SHORT VISIBLES II | Kurzfilmabend

Freitag, 29. November 2019 um 20 Uhr in f.3

Ein 60/60-Kurzfilm-Abend zusammengestellt von Karin Hochstatter

Mit Filmen von:
Katja Butt
Christine Camenisch | Johannes Vetsch
Gundi Feyrer
Anja Ganster
Tina Haase
Rut Himmelsbach
Karin Hochstatter
Gabriele Horndasch
Annebarbe Kau
Parvez Imam
Jutta Riedel | Mirek Balonis
Ingrid Roscheck
Susanne Schär | Peter Spillmann
Nicola Schrudde
Irene Weingartner
 
Eintritt frei
 
Für Getränke sorgt die WACKER WANDERBAR
 
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INFOS ZU SHORT VISIBLES
 
Die „Short Visibles“ sind eine lose Reihe von Kurzfilmabenden, welche die Künstlerin Karin Hochstatter (Köln) in unregelmäßigen Abständen zusammenstellt. „Short Visibles“ sind kurze Filme/Videos von Künstler*innen mit einer Dauer zwischen 1und 7 Minuten. Es werden pro Abend etwa 15‒20 Filme gezeigt.
Die Zusammenstellung „Short Visibles II“ präsentiert u. a. Filme von:
Mirek Balonis/Jutta Riedel, Katja Butt, Christine Camenisch/Johannes Vetsch, Gundi Feyrer, Anja Ganster, Tina Haase, Rut Himmelsbach, Karin Hochstatter, Annebarbe Kau, Parvez Imam, Ingrid Roscheck, Susanne Schär/Peter Spillmann, Nicola Schrudde, Irene Weingartner.
 
„Short Visibles“ sind filmische Miniaturen: spontan oder kalkuliert, mal flüchtige Beobachtung, mal intensiver Blick, einmal dokumentarisch ein anderes Mal narrativ, aus verschiedenen Blickwinkeln und Zeitperspektiven.
 
Beginnend mit der dokumentarischen Beobachtung in „DEAL“ von Rut Himmelsbach (2000, 07:05 Min.), die sie in einem Londoner Park selbst unbeobachtet machte ‒ eine Alltagsminiatur über Tausch und Austausch. Über den durch Bewegung der Kamera von Tina Haase ironisch in „Kunstflug“ (2015, 03:46 Min.) transformierten Flugverkehr am EuroAirport Basel oder die hypnotisch in unendliche Tiefen Schweizer Autobahntunnel
führende Kamerafahrt von Christine Camenisch und Johannes Vetsch in „Tauchen 3“ (2013, 03:54 Min.). Andere Momente dokumentarischer Beobachtung werden zu skurrilen Ordnungsversuchen, wie bei „Almabrieb“ von Tina Haase/Karin Hochstatter (2013, 03:00 Min.), wo aus dem Off zitierte Putz- und Pflegetipps des Online-Portals „FragMutti.de“ zur manuellen Reinigung eines alpinen Bergpanoramas herangezogen werden. Während Gundi Feyrer vermeintlich zufällige Alltagsbeobachtungen nach ihrem „Zusammenhang“ (2018, 2:55 Min.) befragt. Wieder andere Filme strukturieren mittels Animation den Blick auf Alltägliches neu, wie bei „Sweet Home“ von Ingrid Roscheck (2015, 05:24 Min.), die virtuell ein Haus aus Zuckerstücken kon- und dekonstruiert oder „Division“ von Parvez Imam (2015, 02:04 Min.), der sich mit der ins Unendliche weisenden Zergliederung von sprachlichen Strukturen und Begriffen befasst.
 
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WACKERKUNST TEAM
Kulturverein Wacker Fabrik e.V.
Ober-Ramstädter-Straße 96
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