Leitbild

Der Leitsatz für „f.3″

Dieser Raum steht jeder Nutzung offen, die das nachbarschaftliche Miteinander der hier auf dem Gelände lebenden und arbeitenden Menschen sowie die Verknüpfung einzelner Gruppen untereinander fördert. Er soll vielfältigen Projekten einen Rahmen und ein Zuhause bieten und stellt ausserdem ein Schaufenster für das kreative Potenzial der Wacker Fabrik dar.*

* Wer den Raum nutzt, erklärt sich bereit, jeden – unabhängig von Herkunft, Rasse, Religion, Behinderung, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Alter – vorurteilsfrei und unvoreingenommen zu behandeln. Jeder ist willkommen, solange er die Regeln der jeweiligen Nutzer-(Gruppe) respektiert.

Die folgenden Spielregeln für den Raum f.3 verstehen sich als Probelauf, um den Raum so schnell wie möglich sinnvoll und effizient nutzen zu können. Sie sollen vorerst bis März 2017 gelten und können nach der Testphase auf Grundlage der vorliegenden ersten Erfahrungen verändert werden.

Sollten wir feststellen, dass bei einigen Regeln bereits vor März 2017 Anpassungsbedarf besteht, so hat das f.3-Verwaltungsgremium (wer das ist, erklären wir weiter unten) die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch zu reagieren.

Die vorliegenden Regeln wurden im Rahmen der Anfangsorganisation in mehreren Gesprächsrunden vom „f.3-Anschiebeteam“* entwickelt.

* Das Anschiebeteam ist – in alphabetischer Reihenfolge: Andreas Dütz, Ann Dargies, Astrid Wichmann, Bee Hofmann, Charly Höhn, Dina Eller, Elli Bauer, Gritta Debus, Heidrun Gartenschläger, Jörg Guse, Katrin Wolf, Mario Nägler, Markus Palzer, Max Peters, Ralf Peters, Ralf Wittmann, Sebastian Bohnet, Sonja Moers, Tom Jung, Simone Neuroth, Tina Kuhnwaldt …. All diese Leute könnt Ihr bei Fragen in der Anfangsphase ansprechen.

Aus dieser Zusammenarbeit und den gemeinsamen Überlegungen ist auch diese vorläufige *Hausordnung* entstanden.

Grundsätzliche Dinge

  • Alle Nutzer achten den Wert dieses Raumes für die Wacker Gemeinschaft. Jedem Nutzer ist bewusst, dass Aktivitäten, die in diesem Raum stattfinden, Resultat eines gemeinschaftlich getragenen ehrenamtlichen Projektes sind. Das Projekt lebt vom eigenverantwortlichen und rücksichtsvollen Handeln jedes einzelnen.
  • Es gibt keinen organisatorischen Überbau im Sinne eines Dienstleistungsangebotes. Alle Aktivitäten, die in diesem Raum stattfinden, entstehen durch Eigeninitiative der Teilnehmer am Projekt f.3.
  • Der Raum ist ein Nichtraucherraum.
  • Bei Terminkonflikten werden Veranstaltungen bevorzugt behandelt, die im Sinne derGrundidee den größten Nutzen für die Wacker Gemeinschaft bieten.

Mühltal, 26.11.2016