Kalender

Für neue Terminwünsche bitte eine Mail an: kalender@wacker-f3.de unter Angabe von Titel, Beschreibung, Datum, Beginn und ggf. Dauer

Dez.
18
So.
Wacker guckt WM Finale Anpfiff 16.00
Dez. 18 um 15:30 – 19:00

Es ist alle 4 Jahre und es ist ja nur Sport. Oder ist es mehr?

Dez.
21
Mi.
Wacker f.3 Literaturfreunde
Dez. 21 um 20:00 – 22:00

Wacker liest ein Buch.
Literaturfreunde-Treffen  zum Austausch über den Roman „Spitzweg“ von Eckhart Nickel.
Wir freuen uns über neue Mitleser*innen. Einfach vorbeikommen.
RALF P

Jan.
1
So.
Wacker guckt einen Film – Filmstart 17.00
Jan. 1 um 16:00 – 20:00

Zum Start ins neue Jahr ein schöner Film, mit Tee und Keksen.

„Der Film malt Pixel, wie William Turner (1775-1851) Öl auf die Leinwand malte.“

Feb.
7
Di.
Wacker guckt Pokal Anpfiff 20:45
Feb. 7 um 20:00 – 23:00
Feb.
18
Sa.
Wacker schaut einen Film- „Don‘t look up“
Feb. 18 um 19:00 – 22:30
INHALT

Ein riesiger Asteroid rast auf die Erde zu, groß genug, die Bevölkerung restlos auszulöschen. So lauten zumindest die Warnungen der beiden Astronomen Kate und Randall, die sich mit ihren bahnbrechenden Erkenntnissen an die Öffentlichkeit wagen und eine Katastrophe vermeiden wollen.

Doch niemand interessiert sich für die Behauptungen der beiden Wissenschaftler, deren Belege und Thesen als unbestätigte Randnotiz verhallen.
Um sich dennoch Gehör zu verschaffen, begeben sich Randall und Kate auf große Medientour. Selbst Präsidentin Orlean steht auf der Liste der Wissenschaftler. Das ungewöhnliche Duo gibt sich redlich Mühe, die Erdbevölkerung auf das drohende Unheil aufmerksam zu machen. Aber sind ihre zahlreichen Berechnungen und Prognosen wirklich korrekt oder jagen sie nur einer Katastrophe hinterher, die sie selbst kreieren wollen …

 

„Adam McKay verkauft den Film als Komödie mit dramatischem Grundton und dieser Komödie kann man auch etwa eine Stunde gut folgen. Aber dann erstirbt das zuckende Lachen zusehends. Irgendwann ist das alles gar nicht mehr komisch, weil wir in der Pandemie den Irrsinn jeden Abend im ZDFheute-journal sehen. Und das heute-journal darf nicht mit der satirischen heute-show auf demselben Sender verwechselt werden. Das klaut mir als Zuschauer das wohlig ironisierende Distanz-Gefühl. Andererseits beschreibt „Don’t Look Up“ einfach entblößend genau den alltäglichen Irrsinn menschlichen Seins.“

Christoph Hartung

Feb.
28
Di.
Wacker f.3 Literaturfreunde
Feb. 28 um 20:00 – 22:00

Hallo,

das nächste Buch ist von Olga Ravn „Die Angestellten“.
Ein Roman über Arbeit im 22. Jahrhundert.

Die Arbeit – unendliche Weiten.

Auch im Weltall herrscht die Ausbeutung: Die Dänin Olga Ravn hat einen Angestelltenroman der besonderen Art geschrieben – und stellt die Frage, wo Menschlichkeit beginnt und endet. Die Lektüre dieses Romans ist Arbeit. Jedoch lohnenswerte Arbeit.

Olga Ravn ist Lyrikerin, sie spielt mit Motiven, die man aus Klassikern der Science-Fiction kennt, und sie weiß, wie man in wenigen Worten Wahrnehmungswelten verdichtet. In ihrem kaum 150 Seiten umfassenden Roman arbeitet sie nach dem Prinzip der Perlenkette: Loch an Loch, und hält doch. In den Leerstellen sitzt der ganze Witz.
(Deutschlandfunk)

 

März
26
So.
Wacker schaut einen Film
März 26 um 18:15 – 22:00

Hallo,

wir werden einen Dokumentarfilm zum Thema Klimaschutz und die Suche nach Lösungen zeigen.

Filmstart ist für 19.00 geplant.

Zwei Frauen suchen nach Lösungen, um den Klimaschutz in den kommenden Jahren besser voranzutreiben. 

Auf Reisen durch verschiedene Länder besuchen sie Wissenschaftler, Politiker, Landwirte und Organisationen und nehmen verschiedene Projekte und Initiativen unter die Lupe.
Sie wollen jedoch keines der üblichen Weltuntergangsszenarios zeichnen, sondern ein positives Bewusstsein dafür wecken, dass es für ein Umdenken noch nicht zu spät ist.

 

 

Apr.
25
Di.
Literaturfreunde
Apr. 25 um 20:00 – 22:00

 

„Das Ende der Sommerzeit“ von Jens Sparschuh.

Das Buch:
Am Anfang steht eine Skizze vom Schauplatz seines Kriminalromans „Verzweiflung“, die Nabokov in das einzige verbliebene Exemplar der englischen Erstausgabe zeichnete. Am Ende steht ein verzweifelter Held und trotziger Nabokovianer, der alles daransetzt, diese Skizze mit der Wirklichkeit zur Deckung zu bringen ein gewitztes, abgründiges Spiel mit Realität und Fiktion. Sparschuhs Hauptfigur, Gastdozent an einem amerikanischen College, gerät durch den Vortrag „Nabokovs Berliner Jahre im Spiegel seiner Romane“ auf eine heiße Spur, der er nach seiner Rückkehr nach Berlin unbedingt folgen muss: Meinte Nabokov wirklich den Ziestsee in der Nähe von Kolberg, auch wenn das nicht mit seiner Skizze übereinstimmt? Und wie passt das zum Perfektionisten Nabokov, der 1929 dort tatsächlich ein Grundstück kaufte, um eine Datscha darauf zu errichten? Außerdem gibt es in unmittelbarer Nähe noch einen zweiten Ziestsee …

Diese Suche führt den Helden ins weite Berliner Umland und zurück in seine Kindheit, die er über viele Sommer in diesem Seengebiet verbrachte. Und sie führt ihn zu zwei Frauen: seiner alten Vertrauten Lea, die ihn berät und bekocht, und zu Deborah, einer amerikanischen Dozentin, deren Begeisterung für Nabokov er entfacht hat und nun hofft er auf mehr.
Jens Sparschuh, ausgewiesener Kenner und Bewunderer des Werks von Nabokov, schlägt aberwitzig aus seinem Gegenstand Funken: Fesselnd erzählt er davon, wie Literatur ins Leben wirken kann – ein großes Lesevergnügen!

 

Der Autor:

Jens Sparschuh, geb. 1955 in Karl-Marx-Stadt, wuchs in Ostberlin auf. Er studierte Philosophie und Logik in Leningrad und promovierte 1983 an der Humboldt-Universität. Seither lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Sparschuh schreibt Hörspiele und Romane für Kinder und Erwachsene.2019 erhielt er den Günter-Grass-Preis.

 

Mai
26
Fr.
60/60 Vortrag: Videoportraits Vol. III von Rainer Lind
Mai 26 um 20:00 – 22:30

Sa. 6.Mai 2023 um 20 Uhr:

60/60 Vortrag: Videoportraits Vol. III von Rainer Lind

Wanderbar ab 19.30 Uhr

Weitere Infos folgen.

Juni
3
Sa.
Wacker schaut DFB Pokal – Finale Anpfiff 20:00
Juni 3 um 19:00 – 22:30