Kalender

Für neue Terminwünsche bitte eine Mail an: kalender@wacker-f3.de unter Angabe von Titel, Beschreibung, Datum, Beginn und ggf. Dauer

Jan.
21
Sa.
Reserviert [für Jan]
Jan. 21 um 16:00 – 22:00
Jan.
22
So.
Gordan Film
Jan. 22 um 17:00 – 22:30
Jan.
24
Di.
Wacker mobil
Jan. 24 um 20:00 – 22:00

Austausch von Ideen, was wir gemeinsam tun wollen

Jan.
26
Do.
Filmbar
Jan. 26 um 19:30 – 23:00

Im Jahr 1920 gründet die Urgroßmutter der Filmemacherin ein Café am bayerischen Walchensee, das hundert Jahre später immer noch existiert. Die Dokumentation setzt sich mit dem Begriff „Heimat“ auseinander und sucht nach Verbindungen zwischen äusserlich vier sehr unterschiedlichen Frauenbiografien über die letzten 100 Jahre.

Geöffnet ab 19.30 Uhr, Filmbeginn 20 Uhr

Feb.
3
Fr.
Orga-Treffen f3 (Routine alle 2 Monate) @ im f3 wenn möglich / Videokonferenz
Feb. 3 um 20:00 – 22:00

Das Treffen findet vor Ort im f3- Raum statt. Wenn dies nicht möglich ist (Corona) wird  eine Videokonferenz durchgeführt. Bitte sende eine Mail an s.moers@raumwerk.net, wenn Du eine eine Einladung zur Videokonferenz erhalten möchtest.

Dier f3-Raum lebt inhaltlich, finanziell und auch organisatorisch von dem freiwilligen Engagement seiner Förderer:innen. Entscheidungen zum Raum erfolgen in einem jeden zweiten Monat stattfindenden Organisationstreffen im f3, das für alle offen ist. Die Entscheidungen werden durch Diskussion und Abstimmung in der Gruppe der teilnehmenden Personen getroffen.

Folgende Themen werden diesmal besprochen:

(Themen werden  vor dem Treffen hier benannt. Solltest Du einen Agendapunkt haben sende diesen gerne an folgende Mail: s.moers@raumwerk.)

 

 

Feb.
7
Di.
Wacker guckt Pokal Anpfiff 20:45
Feb. 7 um 20:00 – 23:00
Feb.
10
Fr.
Reserviert für Astrid
Feb. 10 um 18:00 – 22:00
Feb.
11
Sa.
Reserviert für Helene
Feb. 11 um 15:00 – 23:45
Feb.
18
Sa.
Wacker schaut einen Film- „Don‘t look up“
Feb. 18 um 19:00 – 22:30
INHALT

Ein riesiger Asteroid rast auf die Erde zu, groß genug, die Bevölkerung restlos auszulöschen. So lauten zumindest die Warnungen der beiden Astronomen Kate und Randall, die sich mit ihren bahnbrechenden Erkenntnissen an die Öffentlichkeit wagen und eine Katastrophe vermeiden wollen.

Doch niemand interessiert sich für die Behauptungen der beiden Wissenschaftler, deren Belege und Thesen als unbestätigte Randnotiz verhallen.
Um sich dennoch Gehör zu verschaffen, begeben sich Randall und Kate auf große Medientour. Selbst Präsidentin Orlean steht auf der Liste der Wissenschaftler. Das ungewöhnliche Duo gibt sich redlich Mühe, die Erdbevölkerung auf das drohende Unheil aufmerksam zu machen. Aber sind ihre zahlreichen Berechnungen und Prognosen wirklich korrekt oder jagen sie nur einer Katastrophe hinterher, die sie selbst kreieren wollen …

 

„Adam McKay verkauft den Film als Komödie mit dramatischem Grundton und dieser Komödie kann man auch etwa eine Stunde gut folgen. Aber dann erstirbt das zuckende Lachen zusehends. Irgendwann ist das alles gar nicht mehr komisch, weil wir in der Pandemie den Irrsinn jeden Abend im ZDFheute-journal sehen. Und das heute-journal darf nicht mit der satirischen heute-show auf demselben Sender verwechselt werden. Das klaut mir als Zuschauer das wohlig ironisierende Distanz-Gefühl. Andererseits beschreibt „Don’t Look Up“ einfach entblößend genau den alltäglichen Irrsinn menschlichen Seins.“

Christoph Hartung

Feb.
28
Di.
Wacker f.3 Literaturfreunde
Feb. 28 um 20:00 – 22:00

Hallo,

das nächste Buch ist von Olga Ravn „Die Angestellten“.
Ein Roman über Arbeit im 22. Jahrhundert.

Die Arbeit – unendliche Weiten.

Auch im Weltall herrscht die Ausbeutung: Die Dänin Olga Ravn hat einen Angestelltenroman der besonderen Art geschrieben – und stellt die Frage, wo Menschlichkeit beginnt und endet. Die Lektüre dieses Romans ist Arbeit. Jedoch lohnenswerte Arbeit.

Olga Ravn ist Lyrikerin, sie spielt mit Motiven, die man aus Klassikern der Science-Fiction kennt, und sie weiß, wie man in wenigen Worten Wahrnehmungswelten verdichtet. In ihrem kaum 150 Seiten umfassenden Roman arbeitet sie nach dem Prinzip der Perlenkette: Loch an Loch, und hält doch. In den Leerstellen sitzt der ganze Witz.
(Deutschlandfunk)