Für neue Terminwünsche bitte eine Mail an: kalender@wacker-f3.de unter Angabe von Titel, Beschreibung, Datum, Beginn und ggf. Dauer
Nun also am 21.08.2020
Lesung von Jürgen Heimbach mit seinem neuen Roman „DIe rote Hand“, der gerade den Glauser-Krimi-Preis 2020 erhalten hat.
Schon mit 12 Jahren habe ich „Serengeti darf nicht sterben“ von Bernhard Grzimek verschlungen. Doch erst zum Jahreswechsel 2019/2020 bin ich in ein Land gereist, in dem all diese wunderbaren Tiere zu sehen sind. Dazu noch ganz viel Wüste. Und auch die Wüste lebt, wie ich inzwischen weiß. Davon werde ich berichten.
Charlotte



Wohnzimmerkonzert: KIRBANU | Indie Pop > 20 Uhr in f.3
Infos folgen.
LITERATURFREUNDE
Wacker liest ein Buch
Liebe Interessierte,
wir lesen aktuell und besprechen am 15. Juni den Roman STERN 111 von LUTZ SEILER, der den diesjährigen Buchpreis der Leipziger Buchmesse gewonnen hat – wenn auch nicht live und in Leipzig selbst.
Wir begleiten diesmal Carl, einen jungen Dichter aus der DDR-Provinz, bei seinen vorsichtigen Versuchen, in seinem neuen Leben in der Ostberliner Hausbesetzer-Szene Fuß zu fassen. Wir bewegen uns im Shiguli in Berlin MItte um die Oranienburger Straße, den Prenzlauer Berg, den Kollwitzplatz, den Wasserturm in der Rykestraße. Eine Gegend also, die heute ganz anders als direkt während und nach der Wende aussah.
WIr begleiten auch Carls Eltern, die die DDR bei den allerersten zaghaften Öffnungen der Mauer verlassen haben und sich nun ein neues Leben in West-Deutschland aufbauen – oder es zumindest versuchen.
Ein Muss für Berlin-LiebhaberInnen. Ob und wie es uns gefallen hat, darüber dann mehr am 15. Juni.
WIe immer sind auch Neulinge oder diejenigen willkommen, die nur dieses Buch gelesen haben und besprechen möchten.
BIs dann also
Carl und Dodo
Reggae-Konzert: Ease Up Ltd um 20 Uhr in der WACKER LOFT | * Mit Eintritt!
Infos folgen.
Der Mainzer Schriftsteller Jürgen Heimbach liest am 21. August in f.3 aus seinem neuen Roman „Die Rote Hand“. Noch genug Zeit also, den historischen Krimi, der im Frankfurt der späten 50er-Jahre spielt, zu lesen.
Für DIE ROTE HAND hat Jürgen im April den diesjährigen Glauser-Preis erhalten. Die GLAUSER-Jury befand, dass Heimbachs Krimi Noir um den Fremdenlegionär Arnolt Streich „mit seiner stark reduzierten und bildhaften Sprache eine dichte Atmosphäre erweckt. Er liefert messerscharfe Sätze, kalte Dialoge und banale Gewalt, aber keine klaren Antworten. Auch nicht durch seine Figuren. Gepeinigte Seelen auf der Suche nach Geld, Glück oder Erlösung, aber wie im richtigen Leben gibt es das alles nicht umsonst. Kein Buch zum Glücklichwerden, sondern zum Wachwerden.“ siehe www.kriminetz.de/news/glauser-preise-2020
Und mehr zum Autor: www.juergen-heimbach.de
Wir bereiten auch einen Büchertisch vor, an dem die Taschenbuchausgabe erworben werden kann.
Aus gegbenem Anlass bitten wir um Anmeldung unter lesung@wacker-f3.de. Die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt. Wir bitten auch darum, die gültigen Corona-Regelungen zu berücksichtigen.
LITERATURFREUNDE
25 Lieblingsbücher | 20 Uhr in f.3
Info folgt.
Nikolaus-Tanztee: Flotte Sohle mit Sybille | 15 Uhr in f.3
Infos folgen.
60/60-Vortrag
Anton Braun: Shetland [Reisebericht] | 20 Uhr in f.3
Infos folgen.
Reserviert für Literaturgespräch
Charly

