Kalender

Für neue Terminwünsche bitte eine Mail an: kalender@wacker-f3.de unter Angabe von Titel, Beschreibung, Datum, Beginn und ggf. Dauer

März
2
Di.
Literaturfreunde
März 2 um 20:00 – 22:00

Reserviert für Literaturgespräch
Charly

 

Mai
20
Fr.
Literaturfreunde | Lesung Rainer Wieczorek
Mai 20 um 20:00 – 22:30

Neue Autoren-Lesung von den Literaturfreunden:

RAINER WIECZOREK
liest aus seiner Novelle
F O R M   U N D   V E R L U S T

Freitag, 20. Mai 2022
um 20 Uhr
in Wacker F.3

Eintritt frei
Bitte testet Euch vor der Veranstaltung!

Für Getränke sorgt die WACKER WANDERBAR

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INFOS ZU FORM UND VERLUST
Der Maler Eduard Senckmann, der im beschaulichen Weikersheim einst die Kirchenorgel­fabrik seines Vaters erbte und zu einem Künstlerhaus umbauen ließ, stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen. Da Senckmann zu seiner Verwandschaft jeglichen Kontakt abgebrochen hat, ist die Zukunft des Hauses ungewiss. Auf dem Dachboden befinden sich dreihundert Gemälde, über die wenig bekannt ist. Unten leben und üben junge Musiker, auf die zwei Stockwerke höher ein kleiner Konzertsaal wartet. Ein eigentümliches Spiel beginnt zwischen Anwesenden und Abwesenden, zwischen Greifbarem und sich Entziehendem, Haltbarem und Unhaltbarem, Form und Verlust.

INFOS ZU RAINER WIECZOREK
Rainer Wieczorek lebt seit 65 Jahren in Darmstadt und wurde für sein literarisches Werk mehrfach ausgezeichnet, z.B. mit dem Lichtenbergpreis. Sein bevorzugtes Genre ist die Künstlernovelle, »für die der Autor mittlerweile in der jüngsten deutschen Literatur als der Spezialist gilt«, wie Willi Huntemann in seiner Literaturkritik meint.
Mehr dazu auf literaturkritik.de

Dez.
21
Mi.
Wacker f.3 Literaturfreunde
Dez. 21 um 20:00 – 22:00

Wacker liest ein Buch.
Literaturfreunde-Treffen  zum Austausch über den Roman „Spitzweg“ von Eckhart Nickel.
Wir freuen uns über neue Mitleser*innen. Einfach vorbeikommen.
RALF P

Feb.
28
Di.
Wacker f.3 Literaturfreunde
Feb. 28 um 20:00 – 22:00

Hallo,

das nächste Buch ist von Olga Ravn „Die Angestellten“.
Ein Roman über Arbeit im 22. Jahrhundert.

Die Arbeit – unendliche Weiten.

Auch im Weltall herrscht die Ausbeutung: Die Dänin Olga Ravn hat einen Angestelltenroman der besonderen Art geschrieben – und stellt die Frage, wo Menschlichkeit beginnt und endet. Die Lektüre dieses Romans ist Arbeit. Jedoch lohnenswerte Arbeit.

Olga Ravn ist Lyrikerin, sie spielt mit Motiven, die man aus Klassikern der Science-Fiction kennt, und sie weiß, wie man in wenigen Worten Wahrnehmungswelten verdichtet. In ihrem kaum 150 Seiten umfassenden Roman arbeitet sie nach dem Prinzip der Perlenkette: Loch an Loch, und hält doch. In den Leerstellen sitzt der ganze Witz.
(Deutschlandfunk)

 

Apr.
25
Di.
Literaturfreunde
Apr. 25 um 20:00 – 22:00

 

„Das Ende der Sommerzeit“ von Jens Sparschuh.

Das Buch:
Am Anfang steht eine Skizze vom Schauplatz seines Kriminalromans „Verzweiflung“, die Nabokov in das einzige verbliebene Exemplar der englischen Erstausgabe zeichnete. Am Ende steht ein verzweifelter Held und trotziger Nabokovianer, der alles daransetzt, diese Skizze mit der Wirklichkeit zur Deckung zu bringen ein gewitztes, abgründiges Spiel mit Realität und Fiktion. Sparschuhs Hauptfigur, Gastdozent an einem amerikanischen College, gerät durch den Vortrag „Nabokovs Berliner Jahre im Spiegel seiner Romane“ auf eine heiße Spur, der er nach seiner Rückkehr nach Berlin unbedingt folgen muss: Meinte Nabokov wirklich den Ziestsee in der Nähe von Kolberg, auch wenn das nicht mit seiner Skizze übereinstimmt? Und wie passt das zum Perfektionisten Nabokov, der 1929 dort tatsächlich ein Grundstück kaufte, um eine Datscha darauf zu errichten? Außerdem gibt es in unmittelbarer Nähe noch einen zweiten Ziestsee …

Diese Suche führt den Helden ins weite Berliner Umland und zurück in seine Kindheit, die er über viele Sommer in diesem Seengebiet verbrachte. Und sie führt ihn zu zwei Frauen: seiner alten Vertrauten Lea, die ihn berät und bekocht, und zu Deborah, einer amerikanischen Dozentin, deren Begeisterung für Nabokov er entfacht hat und nun hofft er auf mehr.
Jens Sparschuh, ausgewiesener Kenner und Bewunderer des Werks von Nabokov, schlägt aberwitzig aus seinem Gegenstand Funken: Fesselnd erzählt er davon, wie Literatur ins Leben wirken kann – ein großes Lesevergnügen!

 

Der Autor:

Jens Sparschuh, geb. 1955 in Karl-Marx-Stadt, wuchs in Ostberlin auf. Er studierte Philosophie und Logik in Leningrad und promovierte 1983 an der Humboldt-Universität. Seither lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Sparschuh schreibt Hörspiele und Romane für Kinder und Erwachsene.2019 erhielt er den Günter-Grass-Preis.

 

Juni
6
Di.
Literaturfreunde – Wacker liest ein Buch
Juni 6 um 20:00 – 22:00
Seltsame Sterne starren zur Erde: Wedding – Pankow 1976/77

Buch von Emine Sevgi Özdamar

Inhaltsangabe zu „Seltsame Sterne starren zur Erde: Wedding – Pankow 1976/77“

Ein Buch über ein nun schon versunkenes Berlin, betrachtet wie von einem anderen Stern, voller kleiner und großer Liebesgeschichten und Entdeckungen diesseits und jenseits der Mauer.Berlin, Mitte der 70er Jahre. Eine geteilte, eingeklemmte Stadt, und doch voller heftiger und stiller Aufbrüche in Ost und West. Genau dorthin zieht es 1976 eine junge türkische Schauspielerin aus Istanbul, noch niedergedrückt von Erinnerungen an die Militärdiktatur im eigenen Land, aber mit einem großen Traum: das Theater Bertolt Brechts an der Ostberliner Volksbühne kennen zu lernen.Mit staunenden Augen und umwerfendem Witz erzählt Emine Sevgi Özdamar von einem Berlin, das kein Deutscher so je gesehen hat: das Leben ihrer WG-Mitbewohner im Westberliner Wedding und ihrer Ostberliner Freunde in Pankow, die türkischen Einwanderer in der Nachbarschaft, die politischen Ereignisse des »deutschen Herbstes«, die täglichen S-Bahnfahrten zwischen West und Ost, kleine und große Liebesgeschichten und vor allem ihre heiße Liebe zum Theater Heiner Müllers und Benno Bessons, das sie zurück ins Leben holt. Als Regieassistentin an der Volksbühne hält sie die Proben zu Müllers Die Bauern und Goethes Bürgergeneral in faszinierenden Skizzen fest, die diesem ganz besonderen Buch einen zusätzlichen Reiz und dokumentarischen Wert geben.
Über die Autorin:
Emine Sevgi Özdamar wurde am 10.8.1946 in der Türkei geboren. Mit 12 Jahren übernahm sie ihre erste Theaterrolle am Staatstheater Bursa im „Bürger als Edelmann“ von Molière. Als junge Erwachsene kam sie aus Interesse am deutschen Theater nach Deutschland und jobbte von 1965 bis 1967 in einer Berliner Fabrik.
Von 1967 bis 1970 besuchte sie die Schauspielschule in Istanbul und übernahm erste professionelle Rollen als Charlotte Corday in „Marat-Sade“ von Peter Weiss und als Witwe Begbick in „Mann ist Mann“ von Bert Brecht. Ab 1976 war sie Mitarbeiterin des Brecht-Schülers und Regisseurs Benno Besson und bei Matthias Langhoff an der Volksbühne in Ostberlin – sie steht bis heute in Kontakt mit beiden Regisseuren. Von 1978 bis 1979 arbeitete sie an Benno Bessons Inszenierung „Der Kaukasische Kreidekreis“ von Bert Brecht in Paris und Avignon mit. Aufgrund der vorangegangenen Theaterarbeit war sie an der Pariser Universität Vincennes als Doktorandin eingeschrieben. Von 1979 bis 1984 stand sie bei Claus Peymann als Schauspielerin am Schauspielhaus Bochum unter Vertrag.
Im Auftrag des Bochumer Schauspielhauses entstand ihr erstes Theaterstück „Karagöz in Alemania“ (Ü.: Schwarzauge in Deutschland), das im Verlag der Autoren, Frankfurt als Buch erschien und sie 1986 im Frankfurter Schauspielhaus in eigener Regie aufführte. In weiteren Theaterrollen war sie zu sehen in „Lieber Georg“ von Thomas Brasch, Regie Karge/Langhoff; „Mutter“ von B. Brecht; „Weihnachtstod“, Buch und Regie Franz Xaver Kroetz, Kammerspiele München; „Im Dickicht der Städte“ von B. Brecht, Freie Volksbühne Berlin; „Faust“, Regie Einar Schleef, Frankfurter Schauspielhaus; „Die Trojaner“ von Berlioz, Regie Berghaus, Frankfurter Oper; „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow, Théâtre de la Ville, Paris, Regie Matthias Langhoff, „Die Troerinnen“ von Euripides, Théâtre Amandière, Paris, Regie Matthias Langhoff. Sie übernahm zahlreiche Filmrollen, u. a. in „Yasemin“ von Hark Bohm, „Happy Birthday, Türke“ von Doris Dörrie und „Die Reise in die Nacht“ von Matti Geschonnek. Seit 1982 ist Emine Sevgi Özdamar freie Schriftstellerin. Sie hat Theaterstücke, Erzählbände und Romane veröffentlicht, für die sie mehrfach Auszeichnungen und Stipendien erhalten hat. Sie lebte u.a. in Düsseldorf und Paris und lebt heute in Berlin.
Emine Sevgi Özdamars Romane sind in 18 Sprachen übersetzt, nun auch ins Arabische und Perische.
Würdigungen:
1991  Ingeborg-Bachmann-Preis
1992  Stipendium des Deutschen Literaturfonds
1993  Walter-Hasenclever-Preis
1994  „International Book of the Year“, London Times Literary Supplement
1995  New York Stipendium des Deutschen Literaturfonds
1998  Arbeitsstipendium der Landeshaupstadt Düsseldorf
1999  Adelbert-von-Chamisso-Preis
1999  Preis der LiteraTour Nord
2001  Künstlerinnen-Preis des Landes NRW im Bereich Literatur/Prosa
Literaturpreis der Stadt Bergen-Enkheim (und Stadtschreiberin)
2004  Heinrich-von-Kleist-Preis
2009  Kunstpreis Berlin des Landes Berlin, von der Sektion Literatur der Akademie der Künste als Fontane-Preis verliehen
2010 Carl-Zuckmayer-Medaille
2012 Alice Salomon Poetik Preis
2021 Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim
2021 Bayerischer Buchpreis in der Kategorie „Belletristik“
2022 Preis der Leipziger Buchmesse (Shortlist)
2022 Düsseldorfer Literaturpreis
2022 Schillerpreis der Stadt Mannheim
Aug.
16
Mi.
Wacker Literatur neu
Aug. 16 um 20:00 – 22:00

2. Saša Stanišić „Vor dem Fest“ (über diese Buch sprechen wir beim nächsten Treffen in f.3 am 16. August um 20:00).

Der Sprung

Eine junge Frau steht auf einem Dach und weigert sich herunterzukommen. Was geht in ihr vor? Will sie springen? Die Polizei riegelt das Gebäude ab, Schaulustige johlen, zücken ihre Handys. Der Freund der Frau, ihre Schwester, ein Polizist und sieben andere Menschen, die nah oder entfernt mit ihr zu tun haben, geraten aus dem Tritt. Sie fallen aus den Routinen ihres Alltags, verlieren den Halt – oder stürzen sich in eine nicht mehr für möglich gehaltene Freiheit.

Mehr zum Inhalt

Dienstagmorgen in einer mittelgroßen Stadt. Manu, eine junge Frau in Gärtnerkleidung, steht auf dem Dach eines Mietshauses. Sie brüllt, tobt, wirft Gegenstände hinunter, vor die Füße der zahlreichen Schaulustigen, der Presse, der Feuerwehr. Die Polizei geht von einem Suizidversuch aus.
Einen Tag und eine Nacht lang hält die Stadt den Atem an. Für Finn, den Fahrradkurier, der sich erst vor kurzem in Manu verliebt hat, bleibt die Zeit stehen. Genau wie für ihre Schwester Astrid, die mitten im Wahlkampf steckt. Den Polizisten Felix, der Manu vom Dach holen soll. Die Schneiderin Maren, die nicht mehr in ihre Wohnung zurückkann. Für sie und sechs andere Menschen, deren Lebenslinien sich mit der von Manu kreuzen, ist danach nichts mehr wie zuvor.
Ein lebenspraller Roman über eine eigenwillige Frau und über die Schicksale, an denen wir voreingenommen oder nichtsahnend vorübergehen. Mit Esprit, Sinnlichkeit und Humor erzählt Simone Lappert vom fragilen Gleichgewicht unserer Gegenwart.

Vor dem Fest:

Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht zeigen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen dieGlocken läuten, das Problem ist bloß: die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen, und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen.Niemand will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet haben. Das Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das, was gestohlen wurde, sondern das, was entkommen ist, treibt die Schlaflosen um. Alte Geschichten, Sagen und Märchen ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie fügen sich zum Roman einer langen Nacht, zu einem Mosaik des Dorflebens, in dem Alteingesessene und Zugezogene, Verstorbene und Lebende, Handwerker, Rentner und edle Räuber in Fußballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle möchten etwas zu Ende bringen, in der Nacht vor dem Fest.

 

 

 

 

Okt.
3
Di.
Literaturfreunde – Wacker liest ein Buch Neuer Termin 3.10.
Okt. 3 um 19:00 – 21:00

Wir lesen:
Die Einladung von Emma Cline,
übersetzt aus dem Englischen von Monika Baark

Eine abgründige Geschichte von Abhängigkeit und Macht, von Manipulation und Grenzüberschreitung. Nach „The Girls“ der neue Roman von Emma Cline

Der Sommer in den Hamptons neigt sich zum Ende, und Alex ist nicht mehr willkommen. Denn egal, wie nahe sie der Welt der Reichen und Schönen gekommen ist: Sie ist immer nur zu Gast – und keine Einladung gilt für immer. Ein Fehltritt bei einem Dinner, und schon setzt Simon, der ältere Mann, dem Alex Gesellschaft geleistet hat, sie vor die Tür. Und so geistert sie durch Gärten und über Dünen, während die Sonne vom Himmel brennt. Darin geübt, sich den Wünschen und Erwartungen anderer anzupassen, lässt Alex sich von einer Zufallsbekanntschaft zur nächsten driften und hinterlässt dabei eine Spur der Zerstörung, die nur ein Ziel kennt: Simons Gartenparty am Ende der Woche. Nach dem gefeierten Debüt „The Girls“ der langersehnte neue Roman von Emma Cline.

Hier ein Link zu einem Beitrag aus der taz
https://taz.de/Neuer-Roman-von-Emma-Cline/!5946713/

Über die Autorin:
Emma Cline wuchs in Kalifornien auf. Für ihr schriftstellerisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Plimpton Prize for Fiction der Paris Review. Ihre Erzählungen erschienen u.a. im New Yorker, Granta und der Paris Review. Sie wurden wiederholt in die Best American Short Stories-Anthologie aufgenommen. Bei Hanser erschienen ihr gefeiertes Debüt The Girls (Roman, 2016), der Erzählungsband Daddy (2021) und zuletzt Die Einladung (Roman, 2023).

Über die Übersetzerin:

Monika Baark (* 16. Oktober 1968 in Tel Aviv, Israel) ist eine deutsche Literaturübersetzerin. Bis 2014 veröffentlichte sie unter dem Namen Monika Schmalz.
Leben und Wirken
Monika Baark wuchs in Tel Aviv, Toronto, New York, Moskau, Bonn, und Antwerpen auf. Ihr Vater war im Auswärtigen Dienst tätig, die Familie zog häufig um. Nach dem Abitur an der Europäischen Schule Mol studierte Monika Baark Anglistik und Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg mit einem Gastsemester an der Wesleyan University. 1995 machte sie ihren Abschluss mit M.A.
Seit 1998 lebt und arbeitet sie als freie Übersetzerin für englischsprachige Literatur in Berlin und im Wendland. Unter anderen übersetzt sie Miriam Toews, Claire Messud und Vendela Vida. Der Romanklassiker Little Women von Louisa May Alcottaus dem Jahr 1868 wurde von ihr neu übersetzt, ebenso Der steinerne Engel (1964) und Eine Laune Gottes (1966) von Margaret Laurence. Besondere Aufmerksamkeit erhielt sie für ihre zahlreichen Übersetzungen von Margaret Atwood. Sie ist Mitglied im VdÜ. 

Nov.
28
Di.
Neu 28.11. Literatur- Wacker liest ein Buch „Der große Wunsch“ Sherko Fatah
Nov. 28 um 20:00 – 22:00
Jan.
30
Di.
Literatur – Neu Neu 30.1. Wacker liest ein Buch
Jan. 30 um 20:00 – 22:00

Wir lesen

Zwei Sekunden brennende Luft (Diaty Diallo).