Für neue Terminwünsche bitte eine Mail an: kalender@wacker-f3.de unter Angabe von Titel, Beschreibung, Datum, Beginn und ggf. Dauer
LITERATURFREUNDE
Wacker liest EIN BUCH: BRÜDER von JACKIE THOMÈ
Nach Iwan McEwans genialem vorletzten Roman „MASCHINEN WIE WIR“, der uns alle gleichermaßen begeistert hat, geht es nun zurück auf die Short List des Deutschen Buchpreises 2019. Wir lesen BRÜDER, der bekanntermaßen den Buchpreis dann nicht bekommen hat, und auch grundsätzlich sehr unterschiedlich besprochen wurde:
https://www.perlentaucher.de/buch/jackie-thomae/brueder.html
Wir machen uns selbst ein Bild davon und sind gespannt.
Am 10. März um 20.00 treffen wir uns wieder. Wer Lust hat, nur dieses Buch mit einander zu diskutieren, kann auch nur einmal dazukommen. Wie es beliebt. Wir freuen uns auf einmalige, mehrmalige und ständige, alte wie neue Mitleserinnen und Mitleser.
Bis bald
Micki und Gabriela
Nun also am 21.08.2020
Lesung von Jürgen Heimbach mit seinem neuen Roman „DIe rote Hand“, der gerade den Glauser-Krimi-Preis 2020 erhalten hat.
LITERATURFREUNDE
Wacker liest ein Buch
Liebe Interessierte,
wir lesen aktuell und besprechen am 15. Juni den Roman STERN 111 von LUTZ SEILER, der den diesjährigen Buchpreis der Leipziger Buchmesse gewonnen hat – wenn auch nicht live und in Leipzig selbst.
Wir begleiten diesmal Carl, einen jungen Dichter aus der DDR-Provinz, bei seinen vorsichtigen Versuchen, in seinem neuen Leben in der Ostberliner Hausbesetzer-Szene Fuß zu fassen. Wir bewegen uns im Shiguli in Berlin MItte um die Oranienburger Straße, den Prenzlauer Berg, den Kollwitzplatz, den Wasserturm in der Rykestraße. Eine Gegend also, die heute ganz anders als direkt während und nach der Wende aussah.
WIr begleiten auch Carls Eltern, die die DDR bei den allerersten zaghaften Öffnungen der Mauer verlassen haben und sich nun ein neues Leben in West-Deutschland aufbauen – oder es zumindest versuchen.
Ein Muss für Berlin-LiebhaberInnen. Ob und wie es uns gefallen hat, darüber dann mehr am 15. Juni.
WIe immer sind auch Neulinge oder diejenigen willkommen, die nur dieses Buch gelesen haben und besprechen möchten.
BIs dann also
Carl und Dodo
Der Mainzer Schriftsteller Jürgen Heimbach liest am 21. August in f.3 aus seinem neuen Roman „Die Rote Hand“. Noch genug Zeit also, den historischen Krimi, der im Frankfurt der späten 50er-Jahre spielt, zu lesen.
Für DIE ROTE HAND hat Jürgen im April den diesjährigen Glauser-Preis erhalten. Die GLAUSER-Jury befand, dass Heimbachs Krimi Noir um den Fremdenlegionär Arnolt Streich „mit seiner stark reduzierten und bildhaften Sprache eine dichte Atmosphäre erweckt. Er liefert messerscharfe Sätze, kalte Dialoge und banale Gewalt, aber keine klaren Antworten. Auch nicht durch seine Figuren. Gepeinigte Seelen auf der Suche nach Geld, Glück oder Erlösung, aber wie im richtigen Leben gibt es das alles nicht umsonst. Kein Buch zum Glücklichwerden, sondern zum Wachwerden.“ siehe www.kriminetz.de/news/glauser-preise-2020
Und mehr zum Autor: www.juergen-heimbach.de
Wir bereiten auch einen Büchertisch vor, an dem die Taschenbuchausgabe erworben werden kann.
Aus gegbenem Anlass bitten wir um Anmeldung unter lesung@wacker-f3.de. Die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt. Wir bitten auch darum, die gültigen Corona-Regelungen zu berücksichtigen.
LITERATURFREUNDE
25 Lieblingsbücher | 20 Uhr in f.3
Info folgt.
Reserviert für Literaturgespräch
Charly
Reserviert für Literaturgespräch
Charly

Neue Autoren-Lesung von den Literaturfreunden:
RAINER WIECZOREK
liest aus seiner Novelle
F O R M U N D V E R L U S T
Freitag, 20. Mai 2022
um 20 Uhr
in Wacker F.3
Eintritt frei
Bitte testet Euch vor der Veranstaltung!
Für Getränke sorgt die WACKER WANDERBAR
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INFOS ZU FORM UND VERLUST
Der Maler Eduard Senckmann, der im beschaulichen Weikersheim einst die Kirchenorgelfabrik seines Vaters erbte und zu einem Künstlerhaus umbauen ließ, stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen. Da Senckmann zu seiner Verwandschaft jeglichen Kontakt abgebrochen hat, ist die Zukunft des Hauses ungewiss. Auf dem Dachboden befinden sich dreihundert Gemälde, über die wenig bekannt ist. Unten leben und üben junge Musiker, auf die zwei Stockwerke höher ein kleiner Konzertsaal wartet. Ein eigentümliches Spiel beginnt zwischen Anwesenden und Abwesenden, zwischen Greifbarem und sich Entziehendem, Haltbarem und Unhaltbarem, Form und Verlust.
INFOS ZU RAINER WIECZOREK
Rainer Wieczorek lebt seit 65 Jahren in Darmstadt und wurde für sein literarisches Werk mehrfach ausgezeichnet, z.B. mit dem Lichtenbergpreis. Sein bevorzugtes Genre ist die Künstlernovelle, »für die der Autor mittlerweile in der jüngsten deutschen Literatur als der Spezialist gilt«, wie Willi Huntemann in seiner Literaturkritik meint.
Mehr dazu auf literaturkritik.de
Wacker liest ein Buch.
Literaturfreunde-Treffen zum Austausch über den Roman „Spitzweg“ von Eckhart Nickel.
Wir freuen uns über neue Mitleser*innen. Einfach vorbeikommen.
RALF P
Hallo,
das nächste Buch ist von Olga Ravn „Die Angestellten“.
Ein Roman über Arbeit im 22. Jahrhundert.
Die Arbeit – unendliche Weiten.
Auch im Weltall herrscht die Ausbeutung: Die Dänin Olga Ravn hat einen Angestelltenroman der besonderen Art geschrieben – und stellt die Frage, wo Menschlichkeit beginnt und endet. Die Lektüre dieses Romans ist Arbeit. Jedoch lohnenswerte Arbeit.
Olga Ravn ist Lyrikerin, sie spielt mit Motiven, die man aus Klassikern der Science-Fiction kennt, und sie weiß, wie man in wenigen Worten Wahrnehmungswelten verdichtet. In ihrem kaum 150 Seiten umfassenden Roman arbeitet sie nach dem Prinzip der Perlenkette: Loch an Loch, und hält doch. In den Leerstellen sitzt der ganze Witz.
(Deutschlandfunk)

