Kalender

Für neue Terminwünsche bitte eine Mail an: kalender@wacker-f3.de unter Angabe von Titel, Beschreibung, Datum, Beginn und ggf. Dauer

Jan.
20
Fr.
Biere der Weschnitztaler Braumanufaktur-Tasting
Jan. 20 um 19:00 – 21:00

Am 20.01.2017 um 19 Uhr erwarten wir den Braumeister der Weschnitztaler Braumanufaktur- Florian Köhler. Es ist eine kleine private Brauerei, die handgemachte, eher traditionelle Biere braut. Die Biere sind naturtrüb, Rohstoffe aus Deutschland und „sau lecker“.

Es gibt die Sorten :

  • Findling (Pils) mit Zitrus/Grapefruit- Aroma
  • Amber (Lager) mit sanfter Bitternote,
  • Basalt (Schwarzbier) eher dunkelrot schimmernd mit Karamelaromen und
  • Flint (Pils) klassisches hopfenbetontes Pils mit sanfter Bitternote.

Wir, Max und Bee und ich (Tina) werden dazu jeweils einen passenden Snack servieren. Bis zum 20.Januar 2017 also!! Lieben Gruß Tina

Nov.
29
Fr.
60/60-Vortrag | Short Visibles II | Kurzfilm-Programm
Nov. 29 um 19:00 – 23:00

Short Visibles II ‒ Vorgestellt von Karin Hochstatter
Die „Short Visibles“ sind eine lose Reihe von Kurzfilmabenden, welche die Kölner Künstlerin Karin Hochstatter in unregelmäßigen Abständen zusammenstellt.
„Short Visibles“ sind kurze Filme/Videos von Künstler*innen mit einer Dauer zwischen 1
und 7 Minuten. Es werden pro Abend etwa 15‒20 Filme gezeigt.

Die Zusammenstellung „Short Visibles II“ präsentiert u. a. Filme von:
Mirek Balonis/Jutta Riedel, Katja Butt, Christine Camenisch/Johannes Vetsch, Gundi
Feyrer, Anja Ganster, Tina Haase, Rut Himmelsbach, Karin Hochstatter, Annebarbe
Kau, Parvez Imam, Ingrid Roscheck, Nicola Schrudde, Irene Weingartner.
„Short Visibles“ sind filmische Miniaturen: spontan oder kalkuliert, mal flüchtige
Beobachtung, mal intensiver Blick, einmal dokumentarisch ein anderes Mal narrativ, aus
verschiedenen Blickwinkeln und Zeitperspektiven.

Beginnend mit der dokumentarischen Beobachtung in „DEAL“ von Rut Himmelsbach
(2000, 07:05 Min.), die sie in einem Londoner Park selbst unbeobachtet machte ‒ eine
Alltagsminiatur über Tausch und Austausch. Über den durch Bewegung der Kamera von
Tina Haase ironisch in „Kunstflug“ (2015, 03:46 Min.) transformierten Flugverkehr am
EuroAirport Basel oder die hypnotisch in unendliche Tiefen Schweizer Autobahntunnel
führende Kamerafahrt von Christine Camenisch und Johannes Vetsch in „Tauchen 3“
(2013, 03:54 Min.). Andere Momente dokumentarischer Beobachtung werden zu skurrilen
Ordnungsversuchen, wie bei „Almabrieb“ von Tina Haase/Karin Hochstatter (2013, 03:00
Min.), wo aus dem Off zitierte Putz- und Pflegetipps des Online-Portals „FragMutti.de“ zur
manuellen Reinigung eines alpinen Bergpanoramas herangezogen werden. Während
Gundi Feyrer vermeintlich zufällige Alltagsbeobachtungen nach ihrem „Zusammenhang“
(2018, 2:55 Min.) befragt. Wieder andere Filme strukturieren mittels Animation den Blick
auf Alltägliches neu, wie bei „Sweet Home“ von Ingrid Roscheck (2015, 05:24 Min.), die
virtuell ein Haus aus Zuckerstücken kon- und dekonstruiert oder „Division“ von Parvez
Imam (2015, 02:04 Min.), der sich mit der ins Unendliche weisenden Zergliederung von
sprachlichen Strukturen und Begriffen befasst.

Dez.
6
Fr.
60/60-Vortrag: Rainer Lind | Video-Portraits
Dez. 6 um 19:00 – 23:00

Hunderte von VIDEOPORTRAITS hat der Künstler RAINER LIND in den letzten Jahren geschaffen und veröffentlicht. Entstanden sind die Filme aus längeren Interviews mit Menschen, die etwas Besonderes zu erzählen haben. Darunter sind viele Persönlichkeiten, die in kulturellen Bereichen wie Kunst, Fotografie, Theater, Design, Architektektur, Film und Musik tätig sind. Aber auch JuristInnen, Landwirte, PolitikerInnen, LehrerInnen und SchülerInnen, oder Aussteiger erzählen über sich, ihr Leben und das, was sie antreibt. LIND gelingt so ein eindringliches Gesellschaftspanorama, das einen Querschnitt durch alle Altersgruppen und Lebenskulturen der Gegenwart sichtbar werden lässt, je länger und öfters man sich den Filmen widmet.

In seinem Vortrag wird RAINER LIND zunächst anhand von einigen beispielhaften kurzen Film-Sequenzen einen Querschnitt seiner filmische Arbeiten vorstellen. Einige längere Film-Ausschnitten geben dann Einblick in seine Art der Annäherung an Menschen aus ganz unterschiedlichen Kontexten.

Mehr zu Rainer Lind

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Eintritt frei
Für Getränke sorgt die WACKER WANDERBAR