Kalender

Für neue Terminwünsche bitte eine Mail an: kalender@wacker-f3.de unter Angabe von Titel, Beschreibung, Datum, Beginn und ggf. Dauer

Nov.
21
Do.
Orga-Treffen f3 und Kulturvereinssitzung ab 20.00Uhr @ f3
Nov. 21 um 20:00

Die f3- Raum lebt finanziell als auch organisatorisch von dem freiwilligen Engagement seiner Förderer. Entscheidungen zum Raum erfolgen in einer monatlichen Organisationsroutine, die für jeden offen ist und jeweils im Wochentag wechselt, um allen gleichermaßen die Teilnahme zu ermöglichen. Die Entscheidungen werden durch Diskussion und Abstimmung in der Gruppe der teilnehmenden Personen herbeigeführt.

Folgende Themen werden besprochen und entschieden:

  • …Konzert Pablo Miro im Dezember
  • 25 Jahre Wacker in 2020

( Agenda wird kurz vor Termin aktualisiert. Themenpunkte, die auf die Agenda kommen sollen, bitte an kalender@wacker-f3.de senden )

Nov.
22
Fr.
Reserviert [für Michel]
Nov. 22 um 15:00 – 23:45
Nov.
23
Sa.
Abbau
Nov. 23 um 00:00 – 14:00
Aufbau Studierendentreffen
Nov. 23 um 14:00 – 15:00
Studierendentreffen „Digital Management & Transformation“ @ Wacker Fabrik - Raum f.3
Nov. 23 um 15:00 – 18:00
Nov.
24
So.
Reserviert
Nov. 24 um 22:00 – 23:45
Nov.
27
Mi.
Reserviert (Elternabend Wurzelkinder)
Nov. 27 um 20:00 – 22:30
Nov.
29
Fr.
60/60-Vortrag | Short Visibles II | Kurzfilm-Programm
Nov. 29 um 19:00 – 23:00

Short Visibles II ‒ Vorgestellt von Karin Hochstatter
Die „Short Visibles“ sind eine lose Reihe von Kurzfilmabenden, welche die Kölner Künstlerin Karin Hochstatter in unregelmäßigen Abständen zusammenstellt.
„Short Visibles“ sind kurze Filme/Videos von Künstler*innen mit einer Dauer zwischen 1
und 7 Minuten. Es werden pro Abend etwa 15‒20 Filme gezeigt.

Die Zusammenstellung „Short Visibles II“ präsentiert u. a. Filme von:
Mirek Balonis/Jutta Riedel, Katja Butt, Christine Camenisch/Johannes Vetsch, Gundi
Feyrer, Anja Ganster, Tina Haase, Rut Himmelsbach, Karin Hochstatter, Annebarbe
Kau, Parvez Imam, Ingrid Roscheck, Nicola Schrudde, Irene Weingartner.
„Short Visibles“ sind filmische Miniaturen: spontan oder kalkuliert, mal flüchtige
Beobachtung, mal intensiver Blick, einmal dokumentarisch ein anderes Mal narrativ, aus
verschiedenen Blickwinkeln und Zeitperspektiven.

Beginnend mit der dokumentarischen Beobachtung in „DEAL“ von Rut Himmelsbach
(2000, 07:05 Min.), die sie in einem Londoner Park selbst unbeobachtet machte ‒ eine
Alltagsminiatur über Tausch und Austausch. Über den durch Bewegung der Kamera von
Tina Haase ironisch in „Kunstflug“ (2015, 03:46 Min.) transformierten Flugverkehr am
EuroAirport Basel oder die hypnotisch in unendliche Tiefen Schweizer Autobahntunnel
führende Kamerafahrt von Christine Camenisch und Johannes Vetsch in „Tauchen 3“
(2013, 03:54 Min.). Andere Momente dokumentarischer Beobachtung werden zu skurrilen
Ordnungsversuchen, wie bei „Almabrieb“ von Tina Haase/Karin Hochstatter (2013, 03:00
Min.), wo aus dem Off zitierte Putz- und Pflegetipps des Online-Portals „FragMutti.de“ zur
manuellen Reinigung eines alpinen Bergpanoramas herangezogen werden. Während
Gundi Feyrer vermeintlich zufällige Alltagsbeobachtungen nach ihrem „Zusammenhang“
(2018, 2:55 Min.) befragt. Wieder andere Filme strukturieren mittels Animation den Blick
auf Alltägliches neu, wie bei „Sweet Home“ von Ingrid Roscheck (2015, 05:24 Min.), die
virtuell ein Haus aus Zuckerstücken kon- und dekonstruiert oder „Division“ von Parvez
Imam (2015, 02:04 Min.), der sich mit der ins Unendliche weisenden Zergliederung von
sprachlichen Strukturen und Begriffen befasst.

Nov.
30
Sa.
Nov. 30 um 17:00 – 19:30

Aufbauarbeiten für die Abend-Veranstaltung

Normannisch Bretonische Zeit
Nov. 30 um 19:30 – 22:00

Aus der Serie Normannisch – Bretonische Zeit
Ebbe in Cleder – Öl, Eitempera auf Leinwand – 160x 120 cm

Normannisch Bretonische Zeit ist eine Meditation die dazu einlädt, auf eine Reise ans Meer zu gehen. Der Film, der entstanden ist, zeigt Bilder des Malers Cornelius Staudt (Darmstadt, Mitglied der Darmstädter Sezession) aus seiner neuesten Werkgruppe.

Neben Fotografien und Malereien werden auch bewegte Bildsequenzen gezeigt. Das leise Schwappen der Wellen an große Steine, die Gezeiten, der Wind, all dies soll den Betrachter auf eine kurze Reise ans Meer entführen.
Zudem kann man auch in kurzen Sequenzen sehen, wie der Maler im Atelier arbeitet. Die leisen Töne der Bilder werden von der Gitarrenmusik des Künstlers untermalt. Meditativ getragene musikalische Themen, die eine warme Atmosphäre schaffen sollen, sind mit dem Film verwoben. Eine Einladung mit offenen Augen zu genießen und vielleicht den Wind der See für eine kurze Weile auf der Haut zu spüren.
Es wird kleine Snacks geben und die Bar ist natürlich geöffnet 🙂
Ich freue mich auf einen schönen Abend in f3
Cornelius