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CONTACT:Gritta Debus\; gritta.debus@outlook.de
DESCRIPTION:Aufbau /Probe  Guckkastenbühne. Goldwicht\nGritta Debus\nRaum w
 ird über Nacht verschlossen.
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Aufbau /Probe
   Guckkastenbühne. Goldwicht</p>\n<p>Gritta Debus</p>\n<p>Raum wird über N
 acht verschlossen.</p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:Jan\; Janlochschmidt@web.de
DESCRIPTION: \n„Das Ende der Sommerzeit“ von Jens Sparschuh.\nDas Buch:\nAm
  Anfang steht eine Skizze vom Schauplatz seines Kriminalromans „Verzweiflu
 ng“\, die Nabokov in das einzige verbliebene Exemplar der englischen Ersta
 usgabe zeichnete. Am Ende steht ein verzweifelter Held und trotziger Nabok
 ovianer\, der alles daransetzt\, diese Skizze mit der Wirklichkeit zur Dec
 kung zu bringen ein gewitztes\, abgründiges Spiel mit Realität und Fiktion
 . Sparschuhs Hauptfigur\, Gastdozent an einem amerikanischen College\, ger
 ät durch den Vortrag „Nabokovs Berliner Jahre im Spiegel seiner Romane“ au
 f eine heiße Spur\, der er nach seiner Rückkehr nach Berlin unbedingt folg
 en muss: Meinte Nabokov wirklich den Ziestsee in der Nähe von Kolberg\, au
 ch wenn das nicht mit seiner Skizze übereinstimmt? Und wie passt das zum P
 erfektionisten Nabokov\, der 1929 dort tatsächlich ein Grundstück kaufte\,
  um eine Datscha darauf zu errichten? Außerdem gibt es in unmittelbarer Nä
 he noch einen zweiten Ziestsee …\nDiese Suche führt den Helden ins weite B
 erliner Umland und zurück in seine Kindheit\, die er über viele Sommer in 
 diesem Seengebiet verbrachte. Und sie führt ihn zu zwei Frauen: seiner alt
 en Vertrauten Lea\, die ihn berät und bekocht\, und zu Deborah\, einer ame
 rikanischen Dozentin\, deren Begeisterung für Nabokov er entfacht hat und 
 nun hofft er auf mehr.\nJens Sparschuh\, ausgewiesener Kenner und Bewunder
 er des Werks von Nabokov\, schlägt aberwitzig aus seinem Gegenstand Funken
 : Fesselnd erzählt er davon\, wie Literatur ins Leben wirken kann – ein gr
 oßes Lesevergnügen!\n \nDer Autor:\n\n\nJens Sparschuh\, geb. 1955 in Karl
 -Marx-Stadt\, wuchs in Ostberlin auf. Er studierte Philosophie und Logik i
 n Leningrad und promovierte 1983 an der Humboldt-Universität. Seither lebt
  er als freier Schriftsteller in Berlin. Sparschuh schreibt Hörspiele und 
 Romane für Kinder und Erwachsene.2019 erhielt er den Günter-Grass-Preis.\n
 \n\n\n 
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p> </p>\n<p>„Da
 s Ende der Sommerzeit“ von Jens Sparschuh.</p>\n<p>Das Buch:<br />\n<span 
 style='font-size: 1rem\;'>Am Anfang steht eine Skizze vom Schauplatz seine
 s Kriminalromans „Verzweiflung“\, die Nabokov in das einzige verbliebene E
 xemplar der englischen Erstausgabe zeichnete. Am Ende steht ein verzweifel
 ter Held und trotziger Nabokovianer\, der alles daransetzt\, diese Skizze 
 mit der Wirklichkeit zur Deckung zu bringen ein gewitztes\, abgründiges Sp
 iel mit Realität und Fiktion. Sparschuhs Hauptfigur\, Gastdozent an einem 
 amerikanischen College\, gerät durch den Vortrag „Nabokovs Berliner Jahre 
 im Spiegel seiner Romane“ auf eine heiße Spur\, der er nach seiner Rückkeh
 r nach Berlin unbedingt folgen muss: Meinte Nabokov wirklich den Ziestsee 
 in der Nähe von Kolberg\, auch wenn das nicht mit seiner Skizze übereinsti
 mmt? Und wie passt das zum Perfektionisten Nabokov\, der 1929 dort tatsäch
 lich ein Grundstück kaufte\, um eine Datscha darauf zu errichten? Außerdem
  gibt es in unmittelbarer Nähe noch einen zweiten Ziestsee …</span></p>\n<
 p>Diese Suche führt den Helden ins weite Berliner Umland und zurück in sei
 ne Kindheit\, die er über viele Sommer in diesem Seengebiet verbrachte. Un
 d sie führt ihn zu zwei Frauen: seiner alten Vertrauten Lea\, die ihn berä
 t und bekocht\, und zu Deborah\, einer amerikanischen Dozentin\, deren Beg
 eisterung für Nabokov er entfacht hat und nun hofft er auf mehr.<br />\nJe
 ns Sparschuh\, ausgewiesener Kenner und Bewunderer des Werks von Nabokov\,
  schlägt aberwitzig aus seinem Gegenstand Funken: Fesselnd erzählt er davo
 n\, wie Literatur ins Leben wirken kann – ein großes Lesevergnügen!</p>\n<
 p> </p>\n<p>Der Autor:</p>\n<div class='row'>\n<div class='col-12 col-md-6
  col-lg-8'>\n<div class='authors-desc'>Jens Sparschuh\, geb. 1955 in Karl-
 Marx-Stadt\, wuchs in Ostberlin auf. Er studierte Philosophie und Logik in
  Leningrad und promovierte 1983 an der Humboldt-Universität. Seither lebt 
 er als freier Schriftsteller in Berlin. Sparschuh schreibt Hörspiele und R
 omane für Kinder und Erwachsene.2019 erhielt er den Günter-Grass-Preis.</d
 iv>\n</div>\n</div>\n<div id='AwardsForAuthorBox' class='boxwrapper'></div
 >\n<p> </p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:Jan\; JanLochschmidt@web.de
DESCRIPTION:Seltsame Sterne starren zur Erde: Wedding – Pankow 1976/77\n\nB
 uch von Emine Sevgi Özdamar\n\n\nInhaltsangabe zu „Seltsame Sterne starren
  zur Erde: Wedding – Pankow 1976/77“\n\n\nEin Buch über ein nun schon vers
 unkenes Berlin\, betrachtet wie von einem anderen Stern\, voller kleiner u
 nd großer Liebesgeschichten und Entdeckungen diesseits und jenseits der Ma
 uer.Berlin\, Mitte der 70er Jahre. Eine geteilte\, eingeklemmte Stadt\, un
 d doch voller heftiger und stiller Aufbrüche in Ost und West. Genau dorthi
 n zieht es 1976 eine junge türkische Schauspielerin aus Istanbul\, noch ni
 edergedrückt von Erinnerungen an die Militärdiktatur im eigenen Land\, abe
 r mit einem großen Traum: das Theater Bertolt Brechts an der Ostberliner V
 olksbühne kennen zu lernen.Mit staunenden Augen und umwerfendem Witz erzäh
 lt Emine Sevgi Özdamar von einem Berlin\, das kein Deutscher so je gesehen
  hat: das Leben ihrer WG-Mitbewohner im Westberliner Wedding und ihrer Ost
 berliner Freunde in Pankow\, die türkischen Einwanderer in der Nachbarscha
 ft\, die politischen Ereignisse des »deutschen Herbstes«\, die täglichen S
 -Bahnfahrten zwischen West und Ost\, kleine und große Liebesgeschichten un
 d vor allem ihre heiße Liebe zum Theater Heiner Müllers und Benno Bessons\
 , das sie zurück ins Leben holt. Als Regieassistentin an der Volksbühne hä
 lt sie die Proben zu Müllers Die Bauern und Goethes Bürgergeneral in faszi
 nierenden Skizzen fest\, die diesem ganz besonderen Buch einen zusätzliche
 n Reiz und dokumentarischen Wert geben.\n\n\n\nÜber die Autorin:\nEmine Se
 vgi Özdamar wurde am 10.8.1946 in der Türkei geboren. Mit 12 Jahren überna
 hm sie ihre erste Theaterrolle am Staatstheater Bursa im „Bürger als Edelm
 ann“ von Molière. Als junge Erwachsene kam sie aus Interesse am deutschen 
 Theater nach Deutschland und jobbte von 1965 bis 1967 in einer Berliner Fa
 brik.\nVon 1967 bis 1970 besuchte sie die Schauspielschule in Istanbul und
  übernahm erste professionelle Rollen als Charlotte Corday in „Marat-Sade“
  von Peter Weiss und als Witwe Begbick in „Mann ist Mann“ von Bert Brecht.
  Ab 1976 war sie Mitarbeiterin des Brecht-Schülers und Regisseurs Benno Be
 sson und bei Matthias Langhoff an der Volksbühne in Ostberlin – sie steht 
 bis heute in Kontakt mit beiden Regisseuren. Von 1978 bis 1979 arbeitete s
 ie an Benno Bessons Inszenierung „Der Kaukasische Kreidekreis“ von Bert Br
 echt in Paris und Avignon mit. Aufgrund der vorangegangenen Theaterarbeit 
 war sie an der Pariser Universität Vincennes als Doktorandin eingeschriebe
 n. Von 1979 bis 1984 stand sie bei Claus Peymann als Schauspielerin am Sch
 auspielhaus Bochum unter Vertrag.\nIm Auftrag des Bochumer Schauspielhause
 s entstand ihr erstes Theaterstück „Karagöz in Alemania“ (Ü.: Schwarzauge 
 in Deutschland)\, das im Verlag der Autoren\, Frankfurt als Buch erschien 
 und sie 1986 im Frankfurter Schauspielhaus in eigener Regie aufführte. In 
 weiteren Theaterrollen war sie zu sehen in „Lieber Georg“ von Thomas Brasc
 h\, Regie Karge/Langhoff\; „Mutter“ von B. Brecht\; „Weihnachtstod“\, Buch
  und Regie Franz Xaver Kroetz\, Kammerspiele München\; „Im Dickicht der St
 ädte“ von B. Brecht\, Freie Volksbühne Berlin\; „Faust“\, Regie Einar Schl
 eef\, Frankfurter Schauspielhaus\; „Die Trojaner“ von Berlioz\, Regie Berg
 haus\, Frankfurter Oper\; „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow\, Théâtre 
 de la Ville\, Paris\, Regie Matthias Langhoff\, „Die Troerinnen“ von Eurip
 ides\, Théâtre Amandière\, Paris\, Regie Matthias Langhoff. Sie übernahm z
 ahlreiche Filmrollen\, u. a. in „Yasemin“ von Hark Bohm\, „Happy Birthday\
 , Türke“ von Doris Dörrie und „Die Reise in die Nacht“ von Matti Geschonne
 k. Seit 1982 ist Emine Sevgi Özdamar freie Schriftstellerin. Sie hat Theat
 erstücke\, Erzählbände und Romane veröffentlicht\, für die sie mehrfach Au
 szeichnungen und Stipendien erhalten hat. Sie lebte u.a. in Düsseldorf und
  Paris und lebt heute in Berlin.\nEmine Sevgi Özdamars Romane sind in 18 S
 prachen übersetzt\, nun auch ins Arabische und Perische.\n\n\nWürdigungen:
 \n1991  Ingeborg-Bachmann-Preis\n1992  Stipendium des Deutschen Literaturf
 onds\n1993  Walter-Hasenclever-Preis\n1994  „International Book of the Yea
 r“\, London Times Literary Supplement\n1995  New York Stipendium des Deuts
 chen Literaturfonds\n1998  Arbeitsstipendium der Landeshaupstadt Düsseldor
 f\n1999  Adelbert-von-Chamisso-Preis\n1999  Preis der LiteraTour Nord\n200
 1  Künstlerinnen-Preis des Landes NRW im Bereich Literatur/Prosa\nLiteratu
 rpreis der Stadt Bergen-Enkheim (und Stadtschreiberin)\n2004  Heinrich-von
 -Kleist-Preis\n2009  Kunstpreis Berlin des Landes Berlin\, von der Sektion
  Literatur der Akademie der Künste als Fontane-Preis verliehen\n2010 Carl-
 Zuckmayer-Medaille\n2012 Alice Salomon Poetik Preis\n2021 Roswitha-Preis d
 er Stadt Bad Gandersheim\n2021 Bayerischer Buchpreis in der Kategorie „Bel
 letristik“\n2022 Preis der Leipziger Buchmesse (Shortlist)\n2022 Düsseldor
 fer Literaturpreis\n2022 Schillerpreis der Stadt Mannheim
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SUMMARY:Literaturfreunde – Wacker liest ein Buch
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 e Sterne starren zur Erde: Wedding – Pankow 1976/77</div>\n<div class='iAI
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  von Emine Sevgi Özdamar</p>\n</div>\n<div role='heading' aria-level='3' d
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 sangabe zu „Seltsame Sterne starren zur Erde: Wedding – Pankow 1976/77“</h
 2>\n<div class='ReadMoreBox__StyledReadMoreBox-i9lroy-0 eekKSf ReadMoreBox
  Summary__StyledReadMoreBox-ktrgqx-2 iWKvAK -responsive -transparent'>\n<d
 iv class='clippingContainer -expanded'>\n<div>Ein Buch über ein nun schon 
 versunkenes Berlin\, betrachtet wie von einem anderen Stern\, voller klein
 er und großer Liebesgeschichten und Entdeckungen diesseits und jenseits de
 r Mauer.Berlin\, Mitte der 70er Jahre. Eine geteilte\, eingeklemmte Stadt\
 , und doch voller heftiger und stiller Aufbrüche in Ost und West. Genau do
 rthin zieht es 1976 eine junge türkische Schauspielerin aus Istanbul\, noc
 h niedergedrückt von Erinnerungen an die Militärdiktatur im eigenen Land\,
  aber mit einem großen Traum: das Theater Bertolt Brechts an der Ostberlin
 er Volksbühne kennen zu lernen.Mit staunenden Augen und umwerfendem Witz e
 rzählt Emine Sevgi Özdamar von einem Berlin\, das kein Deutscher so je ges
 ehen hat: das Leben ihrer WG-Mitbewohner im Westberliner Wedding und ihrer
  Ostberliner Freunde in Pankow\, die türkischen Einwanderer in der Nachbar
 schaft\, die politischen Ereignisse des »deutschen Herbstes«\, die täglich
 en S-Bahnfahrten zwischen West und Ost\, kleine und große Liebesgeschichte
 n und vor allem ihre heiße Liebe zum Theater Heiner Müllers und Benno Bess
 ons\, das sie zurück ins Leben holt. Als Regieassistentin an der Volksbühn
 e hält sie die Proben zu Müllers Die Bauern und Goethes Bürgergeneral in f
 aszinierenden Skizzen fest\, die diesem ganz besonderen Buch einen zusätzl
 ichen Reiz und dokumentarischen Wert geben.</div>\n</div>\n</div>\n<div>\n
 Über die Autorin:</div>\n<div>Emine Sevgi Özdamar wurde am 10.8.1946 in de
 r Türkei geboren. Mit 12 Jahren übernahm sie ihre erste Theaterrolle am St
 aatstheater Bursa im „Bürger als Edelmann“ von Molière. Als junge Erwachse
 ne kam sie aus Interesse am deutschen Theater nach Deutschland und jobbte 
 von 1965 bis 1967 in einer Berliner Fabrik.<br />\nVon 1967 bis 1970 besuc
 hte sie die Schauspielschule in Istanbul und übernahm erste professionelle
  Rollen als Charlotte Corday in „Marat-Sade“ von Peter Weiss und als Witwe
  Begbick in „Mann ist Mann“ von Bert Brecht. Ab 1976 war sie Mitarbeiterin
  des Brecht-Schülers und Regisseurs Benno Besson und bei Matthias Langhoff
  an der Volksbühne in Ostberlin – sie steht bis heute in Kontakt mit beide
 n Regisseuren. Von 1978 bis 1979 arbeitete sie an Benno Bessons Inszenieru
 ng „Der Kaukasische Kreidekreis“ von Bert Brecht in Paris und Avignon mit.
  Aufgrund der vorangegangenen Theaterarbeit war sie an der Pariser Univers
 ität Vincennes als Doktorandin eingeschrieben. Von 1979 bis 1984 stand sie
  bei Claus Peymann als Schauspielerin am Schauspielhaus Bochum unter Vertr
 ag.<br />\nIm Auftrag des Bochumer Schauspielhauses entstand ihr erstes Th
 eaterstück „Karagöz in Alemania“ (Ü.: Schwarzauge in Deutschland)\, das im
  Verlag der Autoren\, Frankfurt als Buch erschien und sie 1986 im Frankfur
 ter Schauspielhaus in eigener Regie aufführte. In weiteren Theaterrollen w
 ar sie zu sehen in „Lieber Georg“ von Thomas Brasch\, Regie Karge/Langhoff
 \; „Mutter“ von B. Brecht\; „Weihnachtstod“\, Buch und Regie Franz Xaver K
 roetz\, Kammerspiele München\; „Im Dickicht der Städte“ von B. Brecht\, Fr
 eie Volksbühne Berlin\; „Faust“\, Regie Einar Schleef\, Frankfurter Schaus
 pielhaus\; „Die Trojaner“ von Berlioz\, Regie Berghaus\, Frankfurter Oper\
 ; „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow\, Théâtre de la Ville\, Paris\, Re
 gie Matthias Langhoff\, „Die Troerinnen“ von Euripides\, Théâtre Amandière
 \, Paris\, Regie Matthias Langhoff. Sie übernahm zahlreiche Filmrollen\, u
 . a. in „Yasemin“ von Hark Bohm\, „Happy Birthday\, Türke“ von Doris Dörri
 e und „Die Reise in die Nacht“ von Matti Geschonnek. Seit 1982 ist Emine S
 evgi Özdamar freie Schriftstellerin. Sie hat Theaterstücke\, Erzählbände u
 nd Romane veröffentlicht\, für die sie mehrfach Auszeichnungen und Stipend
 ien erhalten hat. Sie lebte u.a. in Düsseldorf und Paris und lebt heute in
  Berlin.<br />\nEmine Sevgi Özdamars Romane sind in 18 Sprachen übersetzt\
 , nun auch ins Arabische und Perische.</div>\n</div>\n<div>\nWürdigungen:<
 /div>\n<div>1991  Ingeborg-Bachmann-Preis<br />\n1992  Stipendium des Deut
 schen Literaturfonds<br />\n1993  Walter-Hasenclever-Preis<br />\n1994  „I
 nternational Book of the Year“\, London Times Literary Supplement<br />\n1
 995  New York Stipendium des Deutschen Literaturfonds<br />\n1998  Arbeits
 stipendium der Landeshaupstadt Düsseldorf<br />\n1999  Adelbert-von-Chamis
 so-Preis<br />\n1999  Preis der LiteraTour Nord<br />\n2001  Künstlerinnen
 -Preis des Landes NRW im Bereich Literatur/Prosa<br />\nLiteraturpreis der
  Stadt Bergen-Enkheim (und Stadtschreiberin)<br />\n2004  Heinrich-von-Kle
 ist-Preis<br />\n2009  <em>Kunstpreis Berlin </em>des Landes Berlin\, von 
 der Sektion Literatur der Akademie der Künste als <em>Fontane-Preis</em> v
 erliehen<br />\n2010 Carl-Zuckmayer-Medaille<br />\n2012 Alice Salomon Poe
 tik Preis<br />\n2021 Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim<br />\n2021
  Bayerischer Buchpreis in der Kategorie „Belletristik“<br />\n2022 Preis d
 er Leipziger Buchmesse (Shortlist)<br />\n2022 Düsseldorfer Literaturpreis
 <br />\n2022 Schillerpreis der Stadt Mannheim</div>\n<div role='heading' a
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CONTACT:Jan\; JanLochschmidt@web.de
DESCRIPTION:2. Saša Stanišić „Vor dem Fest“ (über diese Buch sprechen wir b
 eim nächsten Treffen in f.3 am 16. August um 20:00).\nDer Sprung\n\n\n\n\n
 Eine junge Frau steht auf einem Dach und weigert sich herunterzukommen. Wa
 s geht in ihr vor? Will sie springen? Die Polizei riegelt das Gebäude ab\,
  Schaulustige johlen\, zücken ihre Handys. Der Freund der Frau\, ihre Schw
 ester\, ein Polizist und sieben andere Menschen\, die nah oder entfernt mi
 t ihr zu tun haben\, geraten aus dem Tritt. Sie fallen aus den Routinen ih
 res Alltags\, verlieren den Halt – oder stürzen sich in eine nicht mehr fü
 r möglich gehaltene Freiheit.\nMehr zum Inhalt\n\n\n\nDienstagmorgen in ei
 ner mittelgroßen Stadt. Manu\, eine junge Frau in Gärtnerkleidung\, steht 
 auf dem Dach eines Mietshauses. Sie brüllt\, tobt\, wirft Gegenstände hinu
 nter\, vor die Füße der zahlreichen Schaulustigen\, der Presse\, der Feuer
 wehr. Die Polizei geht von einem Suizidversuch aus.\nEinen Tag und eine Na
 cht lang hält die Stadt den Atem an. Für Finn\, den Fahrradkurier\, der si
 ch erst vor kurzem in Manu verliebt hat\, bleibt die Zeit stehen. Genau wi
 e für ihre Schwester Astrid\, die mitten im Wahlkampf steckt. Den Polizist
 en Felix\, der Manu vom Dach holen soll. Die Schneiderin Maren\, die nicht
  mehr in ihre Wohnung zurückkann. Für sie und sechs andere Menschen\, dere
 n Lebenslinien sich mit der von Manu kreuzen\, ist danach nichts mehr wie 
 zuvor.\nEin lebenspraller Roman über eine eigenwillige Frau und über die S
 chicksale\, an denen wir voreingenommen oder nichtsahnend vorübergehen. Mi
 t Esprit\, Sinnlichkeit und Humor erzählt Simone Lappert vom fragilen Glei
 chgewicht unserer Gegenwart.\n\n\n\nVor dem Fest:\n\n\nEs ist die Nacht vo
 r dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den 
 Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz\, die nachtblinde Malerin\, die ihr
  Dorf zum ersten Mal bei Nacht zeigen will. Ein Glöckner und sein Lehrling
  wollen dieGlocken läuten\, das Problem ist bloß: die Glocken sind weg. Ei
 ne Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen\, und Herr Schramm\, ein ehema
 liger Oberst der NVA\, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Ra
 uchen.Niemand will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet haben. Das 
 Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das\, was gestohlen wurde\, sonder
 n das\, was entkommen ist\, treibt die Schlaflosen um. Alte Geschichten\, 
 Sagen und Märchen ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie fügen sich zu
 m Roman einer langen Nacht\, zu einem Mosaik des Dorflebens\, in dem Altei
 ngesessene und Zugezogene\, Verstorbene und Lebende\, Handwerker\, Rentner
  und edle Räuber in Fußballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle möchten et
 was zu Ende bringen\, in der Nacht vor dem Fest.\n \n \n \n 
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 e-header'>\n<h3>\n2. Saša Stanišić „Vor dem Fest“ (über diese Buch spreche
 n wir beim nächsten Treffen in f.3 am 16. August um 20:00).</h3>\n<h3 clas
 s='title-detail-title'><span style='font-size: 18pt\;'>Der Sprung</span></
 h3>\n</div>\n<div class='description black font-text-1'>\n<div class='inha
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 -9578-baf441fd3c1e'>\n<div class='serif '>\n<p>Eine junge Frau steht auf e
 inem Dach und weigert sich herunterzukommen. Was geht in ihr vor? Will sie
  springen? Die Polizei riegelt das Gebäude ab\, Schaulustige johlen\, zück
 en ihre Handys. Der Freund der Frau\, ihre Schwester\, ein Polizist und si
 eben andere Menschen\, die nah oder entfernt mit ihr zu tun haben\, gerate
 n aus dem Tritt. Sie fallen aus den Routinen ihres Alltags\, verlieren den
  Halt – oder stürzen sich in eine nicht mehr für möglich gehaltene Freihei
 t.</p>\n<div data-collapsed=''>Mehr zum Inhalt</div>\n<div class='collapse
 d-content'>\n<div class='inhaltEntry' data-text-type='Inhalt lang' data-se
 arch-uuid='47539b11-3df2-4ff6-8a1a-a79b8ade5685'>\n<div class='serif '>\n<
 p>Dienstagmorgen in einer mittelgroßen Stadt. Manu\, eine junge Frau in Gä
 rtnerkleidung\, steht auf dem Dach eines Mietshauses. Sie brüllt\, tobt\, 
 wirft Gegenstände hinunter\, vor die Füße der zahlreichen Schaulustigen\, 
 der Presse\, der Feuerwehr. Die Polizei geht von einem Suizidversuch aus.<
 br />\nEinen Tag und eine Nacht lang hält die Stadt den Atem an. Für Finn\
 , den Fahrradkurier\, der sich erst vor kurzem in Manu verliebt hat\, blei
 bt die Zeit stehen. Genau wie für ihre Schwester Astrid\, die mitten im Wa
 hlkampf steckt. Den Polizisten Felix\, der Manu vom Dach holen soll. Die S
 chneiderin Maren\, die nicht mehr in ihre Wohnung zurückkann. Für sie und 
 sechs andere Menschen\, deren Lebenslinien sich mit der von Manu kreuzen\,
  ist danach nichts mehr wie zuvor.<br />\nEin lebenspraller Roman über ein
 e eigenwillige Frau und über die Schicksale\, an denen wir voreingenommen 
 oder nichtsahnend vorübergehen. Mit Esprit\, Sinnlichkeit und Humor erzähl
 t Simone Lappert vom fragilen Gleichgewicht unserer Gegenwart.</p>\n</div>
 \n</div>\n</div>\n<p><span style='font-size: 18pt\;'>Vor dem Fest:</span><
 /p>\n<section class='zusatztext'>\n<div class='element-text-standard' data
 -marker-container=''>\n<p>Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen
  Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und F
 rau Kranz\, die nachtblinde Malerin\, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nach
 t zeigen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen <em class='element-ba
 ckground-basic-colors marker' data-color='gelb-light'>die</em>Glocken läut
 en\, das Problem ist bloß: die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach E
 iern für ihre Jungen\, und Herr Schramm\, ein ehemaliger Oberst der NVA\, 
 findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen.<span style='font
 -size: 1rem\;'>Niemand will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet ha
 ben. Das Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das\, was gestohlen wurde
 \, sondern das\, was entkommen ist\, treibt die Schlaflosen um. Alte Gesch
 ichten\, Sagen und Märchen ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie füge
 n sich zum Roman einer langen Nacht\, zu einem Mosaik des Dorflebens\, in 
 dem Alteingesessene und Zugezogene\, Verstorbene und Lebende\, Handwerker\
 , Rentner und edle Räuber in Fußballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle m
 öchten etwas zu Ende bringen\, in der Nacht vor dem Fest.</span></p>\n<p> 
 </p>\n<p> </p>\n<p> </p>\n<p> </p>\n</div>\n</section>\n</div>\n</div>\n</
 div>\n</BODY></HTML>
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DESCRIPTION:f.3 ist keine Partylocation!\nDer Vorstand
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 n/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>f.3 ist keine
  Partylocation!<br />\nDer Vorstand</p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:Jan\; JanLochschmidt@web.de
DESCRIPTION:Wir lesen:\nDie Einladung von Emma Cline\,\nübersetzt aus dem E
 nglischen von Monika Baark\nEine abgründige Geschichte von Abhängigkeit un
 d Macht\, von Manipulation und Grenzüberschreitung. Nach „The Girls“ der n
 eue Roman von Emma Cline\nDer Sommer in den Hamptons neigt sich zum Ende\,
  und Alex ist nicht mehr willkommen. Denn egal\, wie nahe sie der Welt der
  Reichen und Schönen gekommen ist: Sie ist immer nur zu Gast – und keine E
 inladung gilt für immer. Ein Fehltritt bei einem Dinner\, und schon setzt 
 Simon\, der ältere Mann\, dem Alex Gesellschaft geleistet hat\, sie vor di
 e Tür. Und so geistert sie durch Gärten und über Dünen\, während die Sonne
  vom Himmel brennt. Darin geübt\, sich den Wünschen und Erwartungen andere
 r anzupassen\, lässt Alex sich von einer Zufallsbekanntschaft zur nächsten
  driften und hinterlässt dabei eine Spur der Zerstörung\, die nur ein Ziel
  kennt: Simons Gartenparty am Ende der Woche. Nach dem gefeierten Debüt „T
 he Girls“ der langersehnte neue Roman von Emma Cline.\nHier ein Link zu ei
 nem Beitrag aus der taz\nhttps://taz.de/Neuer-Roman-von-Emma-Cline/!594671
 3/\nÜber die Autorin:\nEmma Cline wuchs in Kalifornien auf. Für ihr schrif
 tstellerisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Pl
 impton Prize for Fiction der Paris Review. Ihre Erzählungen erschienen u.a
 . im New Yorker\, Granta und der Paris Review. Sie wurden wiederholt in di
 e Best American Short Stories-Anthologie aufgenommen. Bei Hanser erschiene
 n ihr gefeiertes Debüt The Girls (Roman\, 2016)\, der Erzählungsband Daddy
  (2021) und zuletzt Die Einladung (Roman\, 2023).\nÜber die Übersetzerin:
 \nMonika Baark (* 16. Oktober 1968 in Tel Aviv\, Israel) ist eine deutsche
  Literaturübersetzerin. Bis 2014 veröffentlichte sie unter dem Namen Monik
 a Schmalz.\nLeben und Wirken\nMonika Baark wuchs in Tel Aviv\, Toronto\, N
 ew York\, Moskau\, Bonn\, und Antwerpen auf. Ihr Vater war im Auswärtigen 
 Dienst tätig\, die Familie zog häufig um. Nach dem Abitur an der Europäisc
 hen Schule Mol studierte Monika Baark Anglistik und Kunstgeschichte an der
  Universität Heidelberg mit einem Gastsemester an der Wesleyan University.
  1995 machte sie ihren Abschluss mit M.A.\nSeit 1998 lebt und arbeitet sie
  als freie Übersetzerin für englischsprachige Literatur in Berlin und im W
 endland. Unter anderen übersetzt sie Miriam Toews\, Claire Messud und Vend
 ela Vida. Der Romanklassiker Little Women von Louisa May Alcottaus dem Jah
 r 1868 wurde von ihr neu übersetzt\, ebenso Der steinerne Engel (1964) und
  Eine Laune Gottes (1966) von Margaret Laurence. Besondere Aufmerksamkeit 
 erhielt sie für ihre zahlreichen Übersetzungen von Margaret Atwood. Sie is
 t Mitglied im VdÜ. 
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SUMMARY:Literaturfreunde – Wacker liest ein Buch Neuer Termin 3.10.
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 ch/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Wir lesen:<br
  />\nDie Einladung von Emma Cline\,<br />\nübersetzt aus dem Englischen vo
 n Monika Baark</p>\n<p>Eine abgründige Geschichte von Abhängigkeit und Mac
 ht\, von Manipulation und Grenzüberschreitung. Nach „The Girls“ der neue R
 oman von Emma Cline</p>\n<p>Der Sommer in den Hamptons neigt sich zum Ende
 \, und Alex ist nicht mehr willkommen. Denn egal\, wie nahe sie der Welt d
 er Reichen und Schönen gekommen ist: Sie ist immer nur zu Gast – und keine
  Einladung gilt für immer. Ein Fehltritt bei einem Dinner\, und schon setz
 t Simon\, der ältere Mann\, dem Alex Gesellschaft geleistet hat\, sie vor 
 die Tür. Und so geistert sie durch Gärten und über Dünen\, während die Son
 ne vom Himmel brennt. Darin geübt\, sich den Wünschen und Erwartungen ande
 rer anzupassen\, lässt Alex sich von einer Zufallsbekanntschaft zur nächst
 en driften und hinterlässt dabei eine Spur der Zerstörung\, die nur ein Zi
 el kennt: Simons Gartenparty am Ende der Woche. Nach dem gefeierten Debüt 
 „The Girls“ der langersehnte neue Roman von Emma Cline.</p>\n<p>Hier ein L
 ink zu einem Beitrag aus der taz<br />\nhttps://taz.de/Neuer-Roman-von-Emm
 a-Cline/!5946713/</p>\n<p>Über die Autorin:<br />\nEmma Cline wuchs in Kal
 ifornien auf. Für ihr schriftstellerisches Schaffen wurde sie vielfach aus
 gezeichnet\, u.a. mit dem Plimpton Prize for Fiction der Paris Review. Ihr
 e Erzählungen erschienen u.a. im New Yorker\, Granta und der Paris Review.
  Sie wurden wiederholt in die Best American Short Stories-Anthologie aufge
 nommen. Bei Hanser erschienen ihr gefeiertes Debüt <a href='https://www.ha
 nser-literaturverlage.de/978-3-446-25268-4'>The Girls</a> (Roman\, 2016)\,
  der Erzählungsband <a href='https://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-
 446-27073-2'>Daddy</a> (2021) und zuletzt <a href='https://www.hanser-lite
 raturverlage.de/978-3-446-27757-1'>Die Einladung</a> (Roman\, 2023).</p>\n
 <p>Über die Übersetzerin:</p>\n<section data-mw-section-id='0'><b>Monika B
 aark</b> (* <a title='16. Oktober' href='https://de.wikipedia.org/api/rest
 _v1/page/mobile-html/16._Oktober'>16. Oktober</a> <a title='1968' href='ht
 tps://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/1968'>1968</a> in <a t
 itle='Tel Aviv-Jaffa' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobi
 le-html/Tel_Aviv-Jaffa'>Tel Aviv</a>\, <a title='Israel' href='https://de.
 wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Israel'>Israel</a>) ist eine <a
  title='Deutschland' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobil
 e-html/Deutschland'>deutsche</a> <a class='mw-redirect' title='Literaturüb
 ersetzer' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Lite
 ratur%C3%BCbersetzer'>Literaturübersetzerin</a>. Bis 2014 veröffentlichte 
 sie unter dem Namen <b>Monika Schmalz</b>.<br />\n<span style='color: #666
 666\; font-size: 1.25rem\;'>Leben und Wirken<br />\n</span><span style='fo
 nt-size: 1rem\;'>Monika Baark wuchs in Tel Aviv\, </span><a style='font-si
 ze: 1rem\;' title='Toronto' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/pag
 e/mobile-html/Toronto'>Toronto</a><span style='font-size: 1rem\;'>\, </spa
 n><a style='font-size: 1rem\;' title='New York City' href='https://de.wiki
 pedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/New_York_City'>New York</a><span st
 yle='font-size: 1rem\;'>\, </span><a style='font-size: 1rem\;' title='Mosk
 au' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Moskau'>Mo
 skau</a><span style='font-size: 1rem\;'>\, </span><a style='font-size: 1re
 m\;' title='Bonn' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-h
 tml/Bonn'>Bonn</a><span style='font-size: 1rem\;'>\, und </span><a style='
 font-size: 1rem\;' title='Antwerpen' href='https://de.wikipedia.org/api/re
 st_v1/page/mobile-html/Antwerpen'>Antwerpen</a><span style='font-size: 1re
 m\;'> auf. Ihr Vater war im Auswärtigen Dienst tätig\, die Familie zog häu
 fig um. Nach dem </span><a style='font-size: 1rem\;' title='Abitur' href='
 https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Abitur'>Abitur</a><s
 pan style='font-size: 1rem\;'> an der </span><a style='font-size: 1rem\;' 
 title='Europäische Schule Mol' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/
 page/mobile-html/Europ%C3%A4ische_Schule_Mol'>Europäischen Schule Mol</a><
 span style='font-size: 1rem\;'> studierte Monika Baark </span><a style='fo
 nt-size: 1rem\;' title='Anglistik' href='https://de.wikipedia.org/api/rest
 _v1/page/mobile-html/Anglistik'>Anglistik</a><span style='font-size: 1rem\
 ;'> und </span><a style='font-size: 1rem\;' title='Kunstgeschichte' href='
 https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Kunstgeschichte'>Kun
 stgeschichte</a><span style='font-size: 1rem\;'> an der </span><a style='f
 ont-size: 1rem\;' title='Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg' href='http
 s://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Ruprecht-Karls-Universit
 %C3%A4t_Heidelberg'>Universität Heidelberg</a><span style='font-size: 1rem
 \;'> mit einem Gastsemester an der </span><a style='font-size: 1rem\;' tit
 le='Wesleyan University' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/m
 obile-html/Wesleyan_University'>Wesleyan University</a><span style='font-s
 ize: 1rem\;'>. 1995 machte sie ihren Abschluss mit </span><a style='font-s
 ize: 1rem\;' title='Master' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/pag
 e/mobile-html/Master#Master_of_Arts_(M._A.)'>M.A.</a></section>\n<section 
 data-mw-section-id='1'>Seit 1998 lebt und arbeitet sie als freie Übersetze
 rin für englischsprachige Literatur<sup id='cite_ref-1' class='mw-ref refe
 rence default-touch-area'><a class='reference-link' href='https://de.wikip
 edia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Monika_Baark#cite_note-1'> in </a><a
  title='Berlin' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-htm
 l/Berlin'>Berlin</a> und im <a title='Wendland' href='https://de.wikipedia
 .org/api/rest_v1/page/mobile-html/Wendland'>Wendland</a>. Unter anderen üb
 ersetzt sie <a title='Miriam Toews' href='https://de.wikipedia.org/api/res
 t_v1/page/mobile-html/Miriam_Toews'>Miriam Toews</a>\, <a title='Claire Me
 ssud' href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Claire_M
 essud'>Claire Messud</a> und <a title='Vendela Vida' href='https://de.wiki
 pedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Vendela_Vida'>Vendela Vida</a>. Der
  Romanklassiker <a title='Little Women (Roman)' href='https://de.wikipedia
 .org/api/rest_v1/page/mobile-html/Little_Women_(Roman)'><i>Little Women</i
 ></a> von <a title='Louisa May Alcott' href='https://de.wikipedia.org/api/
 rest_v1/page/mobile-html/Louisa_May_Alcott'>Louisa May Alcott</a>aus dem J
 ahr 1868 wurde von ihr neu übersetzt\, ebenso <i>Der steinerne Engel</i> (
 1964) und <i>Eine Laune Gottes</i> (1966) von <a title='Margaret Laurence'
  href='https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Margaret_Laur
 ence'>Margaret Laurence</a>. Besondere Aufmerksamkeit erhielt sie für ihre
  zahlreichen Übersetzungen von <a title='Margaret Atwood' href='https://de
 .wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Margaret_Atwood'>Margaret Atwo
 od</a>. Sie ist Mitglied im <a class='mw-redirect' title='Verband deutschs
 prachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke' href='htt
 ps://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Verband_deutschsprachig
 er_%C3%9Cbersetzer_literarischer_und_wissenschaftlicher_Werke'>VdÜ</a>.<su
 p id='cite_ref-2' class='mw-ref reference right-touch-area'></sup></sup> <
 /p>\n</section>\n</BODY></HTML>
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DTSTAMP:20260316T181754Z
CATEGORIES;LANGUAGE=de:Bühne
CONTACT:Ann Dargies\; Ann.dargies@theatertransit.de
DESCRIPTION:Am Freitag den 24.11. ab 19.30 wird es eine Indoor Version unse
 rer Clowns Inszenierung aus der Sommer Freilichtbühne\n „Clowns zu allem b
 ereit“  in der Transit Werkstatt exklusiv für die Nachbar:Innen auf Wacker
  geben.\nStatt Karten zu verwalten wünschen wir uns eine Spende zur Unters
 tützung des TheaterTransit.\nWir haben ca 35 Plätze und freuen uns auf eue
 r rechtzeitiges Erscheinen.
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SUMMARY:„Clowns zu allem bereit“ – exklusiv für die Nachbar:Innen auf Wacke
 r
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><blockquote>\n<d
 iv dir='ltr'>\n<div class='' dir='auto'>\n<div class=''>\n<blockquote clas
 s=''>\n<div class=''>\n<div class=''>\n<div class=''>\n<div class=''>\n<di
 v class='x-apple-transform-wrapper'>\n<table width='799'>\n<tbody class=''
 >\n<tr class=''>\n<td class='xl65'><span class=''><span dir='ltr'>Am Freit
 ag den 24.11.</span> ab 19.30 wird es eine Indoor Version unserer Clowns I
 nszenierung aus der Sommer Freilichtbühne<br />\n</span><span class=''> „C
 lowns zu allem bereit“  in der Transit Werkstatt exklusiv für die Nachbar:
 Innen auf Wacker geben.<br />\nStatt Karten zu verwalten wünschen wir uns 
 eine Spende zur Unterstützung des TheaterTransit.<br />\nWir haben ca 35 P
 lätze und freuen uns auf euer rechtzeitiges Erscheinen.</span></td>\n</tr>
 \n</tbody>\n</table>\n</div>\n</div>\n</div>\n</div>\n</div>\n</blockquote
 >\n</div>\n</div>\n</div>\n</blockquote>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:Jan\; Janlochschmidt@web.de
DESCRIPTION:
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SUMMARY:Neu 28.11. Literatur- Wacker liest ein Buch „Der große Wunsch“ Sher
 ko Fatah
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:Bühne
CONTACT:Ann Dragies\; ann.dargies@theatertransit.de
DESCRIPTION:Von Freitag\, 8.12. – Sonntag\, 10.12.23 findet ein Butoh Tanz 
 Workshop für alle Interessierten in der Transit Werkstatt statt.Anmeldunge
 n über info@clownsschule-darmstadt.de oder über Ann.Dragies@theatertransit
 .de.Anna Orkolainen  Butoh Tänzerin und Lehrerin aus Finnland\, welche ein
 ige von Euch bei unserer Performance\, Ostküche „Garage No8“ bereits kenne
 n gelernt haben\, veranstaltet den WS.
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SUMMARY:Butoh Tanz Workshop für alle Interessierten im TheaterTransit
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 ssierten-in-transittheatet/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><blockquote>\n<d
 iv dir='ltr'>\n<div class='' dir='auto'>\n<div class=''>\n<div>\n<blockquo
 te class=''>\n<div class=''>\n<div class=''>\n<div class=''>\n<div class='
 '>\n<div class='x-apple-transform-wrapper'>\n<table width='799'>\n<tbody c
 lass=''>\n<tr class=''>\n<td class='xl65'><span class=''>Von Freitag\, 8.1
 2. – Sonntag\, <span dir='ltr'>10.12.23</span> findet ein Butoh Tanz Works
 hop für alle Interessierten in der Transit Werkstatt statt.<br class='' />
 Anmeldungen über</span><span class=''> <a class='' href='mailto:info@clown
 sschule-darmstadt.de'>info@clownsschule-darmstadt.de</a> oder über <a clas
 s='' href='mailto:Ann.Dragies@theatertransit.de'>Ann.Dragies@theatertransi
 t.de</a>.<br class='' />Anna Orkolainen  Butoh Tänzerin und Lehrerin aus F
 innland\, welche einige von Euch bei unserer Performance\, Ostküche „Garag
 e No8“ bereits kennen gelernt haben\, veranstaltet den WS.</span></td>\n</
 tr>\n</tbody>\n</table>\n</div>\n</div>\n</div>\n</div>\n</div>\n</blockqu
 ote>\n</div>\n</div>\n</div>\n</div>\n</blockquote>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:Jan\; JanLochschmidt@web.de
DESCRIPTION:Wir lesen\nZwei Sekunden brennende Luft (Diaty Diallo).
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SUMMARY:Literatur – Neu Neu 30.1. Wacker liest ein Buch
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><p>Wir lesen</p>
 \n<p>Zwei Sekunden brennende Luft (Diaty Diallo).</p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:Jan\; Janlochschmidt@web.de
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SUMMARY:Treffen Vorstand
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CONTACT:Jan\; JanLochschmidt@web.de
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SUMMARY:Literatur: Wacker liest Zadie Smith „Betrug“
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CONTACT:
DESCRIPTION:Kristin Höller\nLeute von früher\nDie Insel Strand im nordfries
 ischen Wattenmeer: Marlene hat gerade ihr Studium beendet und fängt als Ve
 rkäuferin in einem Erlebnisdorf an\, in dem alles so ist wie um 1900 – Bra
 uchtum\, Handwerk\, Kleidung. Die aufwändige Inszenierung wird von zahlrei
 chen Saisonkräften aufrechterhalten\, die jenseits der »Kostümgrenze« in e
 infachen Baracken wohnen. Bald lernt Marlene Janne kennen\, die hier aufge
 wachsen ist\, und fühlt sich ungewohnt stark zu ihr hingezogen. Doch nicht
  nur die Gefühle für sie\, auch die Insel selbst scheint Marlenes Wahrnehm
 ung zu verändern. Im Watt erinnern die Überreste der versunkenen Stadt Run
 gholt ständig daran\, welches Unheil durch den steigenden Meeresspiegel dr
 oht. Je näher sie und Janne sich kommen\, desto deutlicher spürt Marlene\,
  dass Janne ein Geheimnis hat\, das weit in die Vergangenheit der Insel re
 icht. Und sie ist nicht die Einzige. Immer öfter beobachtet Marlene merkwü
 rdige Vorfälle\, bis sie schließlich einen Zusammenhang erahnt.\nStrand wa
 r eine Insel in der Nordsee\, von der heute nur die Inseln Pellworm und No
 rdstrand übrig sind. Leute von frühererzählt vom Bewahren und Verschwinden
 \, von Abschied und Neubeginn. Von alten Legenden und moderner Lohnarbeit\
 , vom Verliebtsein und von der Suche nach einem Platz im Leben. Humorvoll\
 , klug und mit großer Wärme.\n \n 
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SUMMARY:Literatur- Wacker liest ein Buch
URL:https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur-wacker-liest-ein-buch-3/
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 N'>\\n<HTML>\\n<HEAD>\\n<TITLE></TITLE>\\n</HEAD>\\n<BODY><div class='mb-1
 '><a class='tertiary-link mb-1' href='https://www.suhrkamp.de/person/krist
 in-hoeller-p-15293' target='' rel='noopener'><span class='s-regular'>Krist
 in Höller</span></a></div>\n<h1 class='xl-medium mb-1'>Leute von früher</h
 1>\n<p>Die Insel Strand im nordfriesischen Wattenmeer: Marlene hat gerade 
 ihr Studium beendet und fängt als Verkäuferin in einem Erlebnisdorf an\, i
 n dem alles so ist wie um 1900 – Brauchtum\, Handwerk\, Kleidung. Die aufw
 ändige Inszenierung wird von zahlreichen Saisonkräften aufrechterhalten\, 
 die jenseits der »Kostümgrenze« in einfachen Baracken wohnen. Bald lernt M
 arlene Janne kennen\, die hier aufgewachsen ist\, und fühlt sich ungewohnt
  stark zu ihr hingezogen. Doch nicht nur die Gefühle für sie\, auch die In
 sel selbst scheint Marlenes Wahrnehmung zu verändern. Im Watt erinnern die
  Überreste der versunkenen Stadt Rungholt ständig daran\, welches Unheil d
 urch den steigenden Meeresspiegel droht. Je näher sie und Janne sich komme
 n\, desto deutlicher spürt Marlene\, dass Janne ein Geheimnis hat\, das we
 it in die Vergangenheit der Insel reicht. Und sie ist nicht die Einzige. I
 mmer öfter beobachtet Marlene merkwürdige Vorfälle\, bis sie schließlich e
 inen Zusammenhang erahnt.</p>\n<p><strong>Strand war eine Insel in der Nor
 dsee\, von der heute nur die Inseln Pellworm und Nordstrand übrig sind. <e
 m>Leute von früher</em>erzählt vom Bewahren und Verschwinden\, von Abschie
 d und Neubeginn. Von alten Legenden und moderner Lohnarbeit\, vom Verliebt
 sein und von der Suche nach einem Platz im Leben. Humorvoll\, klug und mit
  großer Wärme.</strong></p>\n<p> </p>\n<p> </p>\n</BODY></HTML>
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CATEGORIES;LANGUAGE=de:Literatur
CONTACT:
DESCRIPTION:Wacker liest ein Buch: DIE GOLDENE STUNDE von Wytzke Versteeg
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SUMMARY:Wacker Literaturfreunde
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 ein Buch: DIE GOLDENE STUNDE von Wytzke Versteeg</p>\n</BODY></HTML>
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DESCRIPTION:Sonnenblumen für Maria\n \nMaria ist heil davongekommen. Ohne E
 ltern aufgewachsen\, steht sie im Leben und arbeitet als Fotoreporterin be
 i einer Zeitung. Seit ihrer Kindheit begleitet sie der Maler Vincent van G
 ogh\, selbst vom Leben gebeutelt\, verstoßen\, nirgends heimisch geworden.
  Er sehnt sich zu ihr in die Zukunft\, spricht zu ihr\, wenn sie nicht sch
 lafen kann\, malt ihr Sonnenaufgänge\, Pfauen\, Alltagsszenen. Bis sie ein
 es Tages am Ort eines Attentats dem Horror des Verlusts ins Auge sieht. Um
  fortan van Goghs Sonnenblumen umso bedingungsloser zu lieben…\nZur gleich
 en Zeit trifft Maria auf Stefan. Schritt um Schritt treten die beiden aus 
 ihrer Einsamkeit\, aus der Erstarrung nach tiefster Erschütterung\, um al
 les hinter sich zu lassen\, doch nie wieder auf die Liebe zu verzichten.\n
 Immer wieder bündelt sich in van Goghs farbenstrotzender\, greller Malere
 i die nackte Energie der Kunst und der Literatur\, wenn Kerana Angelova in
  ihrer bildgewaltigen Sprache sein Werk für uns alle neu zum Leben erweck
 t. Sie konfrontiert uns mit van Goghs Epilepsie\, seiner Rastlosigkeit\, d
 en Frauen in seinem Leben und seiner lebenslangen Abhängigkeit von einem M
 ann\, seinem Bruder Theo – und rührt dabei mächtig an die Legende vom ein
 samen männlichen Genie.\nDieser Roman um Maria\, Stefan und Vincent lässt 
 die begegnungsstiftende Kraft der Kunst mit Händen greifen. Kerana Angelov
 a entwickelt ihre ganz eigene Vision davon\, wie unbeirrbar van Goghs Sehn
 sucht sich ihren Weg in die Zukunft gebahnt hat – zu Maria…\nKerana Angelo
 va\nSonnenblumen für Maria\n(Слънчогледи за Мария\, ICU 2013)\nRoman\nAus
  dem Bulgarischen übertragen und herausgegeben von Viktoria Dimitrova Pop
 ova\nMit einem Nachwort der Autorin\nCover: Pipilotti Rist\nGebundene Klap
 penbroschur\n296 Seiten\nCHF 33.- (UVP) € (D) 25.- € (A) 25.70\nISBN 978-3
 -906811-21-5\nWarengruppe 1112\nLieferbar ab 12. Juni 2024\nDeutsche Ersta
 usgabe\n 
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 für Maria</p>\n<p> </p>\n<p>Maria ist heil davongekommen. Ohne Eltern aufg
 ewachsen\, steht sie im Leben und arbeitet als Fotoreporterin bei einer Ze
 itung. Seit ihrer Kindheit begleitet sie der Maler <strong>Vincent van Gog
 h</strong>\, selbst vom Leben gebeutelt\, verstoßen\, nirgends heimisch ge
 worden. Er sehnt sich zu ihr in die Zukunft\, spricht zu ihr\, wenn sie ni
 cht schlafen kann\, malt ihr Sonnenaufgänge\, Pfauen\, Alltagsszenen. Bis 
 sie eines Tages am Ort eines Attentats dem Horror des Verlusts ins Auge si
 eht. Um fortan van Goghs Sonnenblumen umso bedingungsloser zu lieben…<br /
 >\nZur gleichen Zeit trifft Maria auf Stefan. Schritt um Schritt treten di
 e beiden aus ihrer Einsamkeit\, aus der Erstarrung nach tiefster Erschütt
 erung\, um alles hinter sich zu lassen\, doch nie wieder auf die Liebe zu 
 verzichten.<br />\nImmer wieder bündelt sich in van Goghs farbenstrotzend
 er\, greller Malerei die nackte Energie der Kunst und der Literatur\, wenn
  <strong>Kerana Angelova</strong> in ihrer bildgewaltigen Sprache sein Wer
 k für uns alle neu zum Leben erweckt. Sie konfrontiert uns mit van Goghs 
 Epilepsie\, seiner Rastlosigkeit\, den Frauen in seinem Leben und seiner l
 ebenslangen Abhängigkeit von einem Mann\, seinem Bruder Theo – und rührt 
 dabei mächtig an die Legende vom einsamen männlichen Genie.<br />\nDieser 
 Roman um Maria\, Stefan und Vincent lässt die begegnungsstiftende Kraft de
 r Kunst mit Händen greifen. Kerana Angelova entwickelt ihre ganz eigene Vi
 sion davon\, wie unbeirrbar van Goghs Sehnsucht sich ihren Weg in die Zuku
 nft gebahnt hat – zu Maria…</p>\n<p><strong>Kerana Angelova</strong><br />
 \nSonnenblumen für Maria<br />\n(Слънчогледи за Мария\, ICU 2013)<br />\n
 Roman<br />\nAus dem Bulgarischen übertragen und herausgegeben von Viktor
 ia Dimitrova Popova<br />\nMit einem Nachwort der Autorin<br />\nCover: Pi
 pilotti Rist<br />\nGebundene Klappenbroschur<br />\n296 Seiten<br />\nCHF
  33.- (UVP) € (D) 25.- € (A) 25.70<br />\nISBN 978-3-906811-21-5<br />\nWa
 rengruppe 1112<br />\nLieferbar ab 12. Juni 2024</p>\n<p>Deutsche Erstausg
 abe</p>\n<p> </p>\n</BODY></HTML>
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CONTACT:
DESCRIPTION:Mühlengeschichten\n\nIn Märchen\, Sagen und Geschichten geht di
 e Erzählerin Lotte von der Inde auf\nMühlenpfaden – zwischen Modau und Mor
 dach\, Waschenbach und Bärbach.\nDas Geräusch der klappernden Mühle kannte
  hier früher einmal jedes Kind.\nStand der wohlhabende Müller vielleicht m
 it dem Teufel im Bunde? Wer ist die Katze an der Seite des armen Müllerjun
 gen? Und wann drehte sich die Mühle zum letzten Mal?\nLotte: “ Ich habe zu
 m Jubiläum  Historisches\, Sagen\, Geschichten und Aberglauben vermahlen. 
 Das wird schön!“\nZur Kunst des Erzählens\nErzählen bedeutet: die Landscha
 ft einer Geschichte auf den Füßen der eigenen Worte zu durchwandern. Es he
 ißt nicht lesen\, nicht rezitieren\, nicht auswendig lernen\, sondern frei
  sprechen. Erzählen entfaltet sich im Kontakt mit dem Publikum\, es ist im
 mer wieder neu.\nErzählen basiert auf der Tradition der mündlichen Überlie
 ferung\, ohne die ein großer Teil der uns bekannten Mythen\, Märchen und L
 egenden nicht mehr existieren würde. In Kulturen ohne Schriftsprache übern
 ahm und übernimmt der Erzähler/die Erzählerin die Funktion einer Bibliothe
 k: das Repertoire einer solchen Person könnte Tausende von Geschichten umf
 asst haben. Heutige Erzählerinnen und Erzähler nehmen den Faden einer lang
 e in Vergessenheit\ngeratenen Kunst wieder auf und spinnen ihn in der Gege
 nwart fort.\nIm Erzählen wird die Musikalität von Sprache erfahrbar.\nErzä
 hlen und Lauschen ist ein Erlebnis.\n \n \n 
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 c-event-avatar alignleft timely'><img src='https://wacker-f3.de/wp-content
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  Märchen\, Sagen und Geschichten geht die Erzählerin Lotte von der Inde au
 f<br />\nMühlenpfaden – zwischen Modau und Mordach\, Waschenbach und Bärba
 ch.</p>\n<p>Das Geräusch der klappernden Mühle kannte hier früher einmal j
 edes Kind.<br />\nStand der wohlhabende Müller vielleicht mit dem Teufel i
 m Bunde? Wer ist die Katze an der Seite des armen Müllerjungen? Und wann d
 rehte sich die Mühle zum letzten Mal?</p>\n<p>Lotte: “ Ich habe zum Jubilä
 um  Historisches\, Sagen\, Geschichten und Aberglauben vermahlen. Das wird
  schön!“</p>\n<p><strong>Zur Kunst des Erzählens</strong></p>\n<p>Erzählen
  bedeutet: die Landschaft einer Geschichte auf den Füßen der eigenen Worte
  zu durchwandern. Es heißt nicht lesen\, nicht rezitieren\, nicht auswendi
 g lernen\, sondern frei sprechen. Erzählen entfaltet sich im Kontakt mit d
 em Publikum\, es ist immer wieder neu.</p>\n<p>Erzählen basiert auf der Tr
 adition der mündlichen Überlieferung\, ohne die ein großer Teil der uns be
 kannten Mythen\, Märchen und Legenden nicht mehr existieren würde. In Kult
 uren ohne Schriftsprache übernahm und übernimmt der Erzähler/die Erzähleri
 n die Funktion einer Bibliothek: das Repertoire einer solchen Person könnt
 e Tausende von Geschichten umfasst haben. Heutige Erzählerinnen und Erzähl
 er nehmen den Faden einer lange in Vergessenheit<br />\ngeratenen Kunst wi
 eder auf und spinnen ihn in der Gegenwart fort.<br />\nIm Erzählen wird di
 e Musikalität von Sprache erfahrbar.<br />\nErzählen und Lauschen ist ein 
 Erlebnis.</p>\n<p> </p>\n<p> </p>\n<p> </p>\n</BODY></HTML>
X-COST:Hutspende erwünscht
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