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<icalendar xmlns="urn:ietf:params:xml:ns:icalendar-2.0"><!-- created 20260316T173639Z using kigkonsult.se iCalcreator 2.26.9 iCal2XMl (rfc6321) --><vcalendar><properties><version><text>2.0</text></version><prodid><text>-//85.13.156.46//NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.26.9//</text></prodid><calscale><text>GREGORIAN</text></calscale><method><text>PUBLISH</text></method><x-from-url><unknown>https://wacker-f3.de</unknown></x-from-url><x-wr-timezone><unknown>Europe/Berlin</unknown></x-wr-timezone></properties><components><vtimezone><properties><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid><x-lic-location><unknown>Europe/Berlin</unknown></x-lic-location></properties><standard><properties><dtstart><date-time>2025-10-26T03:00:00</date-time></dtstart><rdate><date-time>2026-10-25T03:00:00</date-time></rdate><tzname><text>CET</text></tzname><tzoffsetfrom><utc-offset>+02:00</utc-offset></tzoffsetfrom><tzoffsetto><utc-offset>+01:00</utc-offset></tzoffsetto></properties></standard><daylight><properties><dtstart><date-time>2026-03-29T02:00:00</date-time></dtstart><rdate><date-time>2027-03-28T02:00:00</date-time></rdate><tzname><text>CEST</text></tzname><tzoffsetfrom><utc-offset>+01:00</utc-offset></tzoffsetfrom><tzoffsetto><utc-offset>+02:00</utc-offset></tzoffsetto></properties></daylight></vtimezone><vevent><properties><uid><text>ai1ec-5005@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Reserviert für Gritta</text></summary><description><text>&lt;p&gt;Aufbau /Probe  Guckkastenbühne. Goldwicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gritta Debus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Raum wird über Nacht verschlossen.&lt;/p&gt;</text></description><dtstart><date>2025-04-26</date></dtstart><dtend><date>2025-04-27</date></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Bühne</text></categories><contact><text>Gritta Debus; gritta.debus@outlook.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/aufbau-u-probe-goldwicht-fuer-27-4/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4144@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literaturfreunde</text></summary><description><text>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Das Ende der Sommerzeit“ von Jens Sparschuh.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch:&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt;Am Anfang steht eine Skizze vom Schauplatz seines Kriminalromans „Verzweiflung“, die Nabokov in das einzige verbliebene Exemplar der englischen Erstausgabe zeichnete. Am Ende steht ein verzweifelter Held und trotziger Nabokovianer, der alles daransetzt, diese Skizze mit der Wirklichkeit zur Deckung zu bringen ein gewitztes, abgründiges Spiel mit Realität und Fiktion. Sparschuhs Hauptfigur, Gastdozent an einem amerikanischen College, gerät durch den Vortrag „Nabokovs Berliner Jahre im Spiegel seiner Romane“ auf eine heiße Spur, der er nach seiner Rückkehr nach Berlin unbedingt folgen muss: Meinte Nabokov wirklich den Ziestsee in der Nähe von Kolberg, auch wenn das nicht mit seiner Skizze übereinstimmt? Und wie passt das zum Perfektionisten Nabokov, der 1929 dort tatsächlich ein Grundstück kaufte, um eine Datscha darauf zu errichten? Außerdem gibt es in unmittelbarer Nähe noch einen zweiten Ziestsee …&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Suche führt den Helden ins weite Berliner Umland und zurück in seine Kindheit, die er über viele Sommer in diesem Seengebiet verbrachte. Und sie führt ihn zu zwei Frauen: seiner alten Vertrauten Lea, die ihn berät und bekocht, und zu Deborah, einer amerikanischen Dozentin, deren Begeisterung für Nabokov er entfacht hat und nun hofft er auf mehr.&lt;br /&gt;
Jens Sparschuh, ausgewiesener Kenner und Bewunderer des Werks von Nabokov, schlägt aberwitzig aus seinem Gegenstand Funken: Fesselnd erzählt er davon, wie Literatur ins Leben wirken kann – ein großes Lesevergnügen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Autor:&lt;/p&gt;
&lt;div class="row"&gt;
&lt;div class="col-12 col-md-6 col-lg-8"&gt;
&lt;div class="authors-desc"&gt;Jens Sparschuh, geb. 1955 in Karl-Marx-Stadt, wuchs in Ostberlin auf. Er studierte Philosophie und Logik in Leningrad und promovierte 1983 an der Humboldt-Universität. Seither lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Sparschuh schreibt Hörspiele und Romane für Kinder und Erwachsene.2019 erhielt er den Günter-Grass-Preis.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div id="AwardsForAuthorBox" class="boxwrapper"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-04-25T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-04-25T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact><text>Jan; Janlochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literaturfreunde-11/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4186@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literaturfreunde – Wacker liest ein Buch</text></summary><description><text>&lt;div class="PZPZlf ssJ7i xgAzOe" role="heading" aria-level="2" data-attrid="title"&gt;Seltsame Sterne starren zur Erde: Wedding – Pankow 1976/77&lt;/div&gt;
&lt;div class="iAIpCb PZPZlf" role="heading" aria-level="3" data-attrid="subtitle"&gt;
&lt;p&gt;Buch von Emine Sevgi Özdamar&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div role="heading" aria-level="3" data-attrid="subtitle"&gt;
&lt;h2 class="Summary__Label-ktrgqx-1 eajMa-d"&gt;Inhaltsangabe zu „Seltsame Sterne starren zur Erde: Wedding – Pankow 1976/77“&lt;/h2&gt;
&lt;div class="ReadMoreBox__StyledReadMoreBox-i9lroy-0 eekKSf ReadMoreBox Summary__StyledReadMoreBox-ktrgqx-2 iWKvAK -responsive -transparent"&gt;
&lt;div class="clippingContainer -expanded"&gt;
&lt;div&gt;Ein Buch über ein nun schon versunkenes Berlin, betrachtet wie von einem anderen Stern, voller kleiner und großer Liebesgeschichten und Entdeckungen diesseits und jenseits der Mauer.Berlin, Mitte der 70er Jahre. Eine geteilte, eingeklemmte Stadt, und doch voller heftiger und stiller Aufbrüche in Ost und West. Genau dorthin zieht es 1976 eine junge türkische Schauspielerin aus Istanbul, noch niedergedrückt von Erinnerungen an die Militärdiktatur im eigenen Land, aber mit einem großen Traum: das Theater Bertolt Brechts an der Ostberliner Volksbühne kennen zu lernen.Mit staunenden Augen und umwerfendem Witz erzählt Emine Sevgi Özdamar von einem Berlin, das kein Deutscher so je gesehen hat: das Leben ihrer WG-Mitbewohner im Westberliner Wedding und ihrer Ostberliner Freunde in Pankow, die türkischen Einwanderer in der Nachbarschaft, die politischen Ereignisse des »deutschen Herbstes«, die täglichen S-Bahnfahrten zwischen West und Ost, kleine und große Liebesgeschichten und vor allem ihre heiße Liebe zum Theater Heiner Müllers und Benno Bessons, das sie zurück ins Leben holt. Als Regieassistentin an der Volksbühne hält sie die Proben zu Müllers Die Bauern und Goethes Bürgergeneral in faszinierenden Skizzen fest, die diesem ganz besonderen Buch einen zusätzlichen Reiz und dokumentarischen Wert geben.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Über die Autorin:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Emine Sevgi Özdamar wurde am 10.8.1946 in der Türkei geboren. Mit 12 Jahren übernahm sie ihre erste Theaterrolle am Staatstheater Bursa im „Bürger als Edelmann“ von Molière. Als junge Erwachsene kam sie aus Interesse am deutschen Theater nach Deutschland und jobbte von 1965 bis 1967 in einer Berliner Fabrik.&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1970 besuchte sie die Schauspielschule in Istanbul und übernahm erste professionelle Rollen als Charlotte Corday in „Marat-Sade“ von Peter Weiss und als Witwe Begbick in „Mann ist Mann“ von Bert Brecht. Ab 1976 war sie Mitarbeiterin des Brecht-Schülers und Regisseurs Benno Besson und bei Matthias Langhoff an der Volksbühne in Ostberlin – sie steht bis heute in Kontakt mit beiden Regisseuren. Von 1978 bis 1979 arbeitete sie an Benno Bessons Inszenierung „Der Kaukasische Kreidekreis“ von Bert Brecht in Paris und Avignon mit. Aufgrund der vorangegangenen Theaterarbeit war sie an der Pariser Universität Vincennes als Doktorandin eingeschrieben. Von 1979 bis 1984 stand sie bei Claus Peymann als Schauspielerin am Schauspielhaus Bochum unter Vertrag.&lt;br /&gt;
Im Auftrag des Bochumer Schauspielhauses entstand ihr erstes Theaterstück „Karagöz in Alemania“ (Ü.: Schwarzauge in Deutschland), das im Verlag der Autoren, Frankfurt als Buch erschien und sie 1986 im Frankfurter Schauspielhaus in eigener Regie aufführte. In weiteren Theaterrollen war sie zu sehen in „Lieber Georg“ von Thomas Brasch, Regie Karge/Langhoff; „Mutter“ von B. Brecht; „Weihnachtstod“, Buch und Regie Franz Xaver Kroetz, Kammerspiele München; „Im Dickicht der Städte“ von B. Brecht, Freie Volksbühne Berlin; „Faust“, Regie Einar Schleef, Frankfurter Schauspielhaus; „Die Trojaner“ von Berlioz, Regie Berghaus, Frankfurter Oper; „Drei Schwestern“ von Anton Tschechow, Théâtre de la Ville, Paris, Regie Matthias Langhoff, „Die Troerinnen“ von Euripides, Théâtre Amandière, Paris, Regie Matthias Langhoff. Sie übernahm zahlreiche Filmrollen, u. a. in „Yasemin“ von Hark Bohm, „Happy Birthday, Türke“ von Doris Dörrie und „Die Reise in die Nacht“ von Matti Geschonnek. Seit 1982 ist Emine Sevgi Özdamar freie Schriftstellerin. Sie hat Theaterstücke, Erzählbände und Romane veröffentlicht, für die sie mehrfach Auszeichnungen und Stipendien erhalten hat. Sie lebte u.a. in Düsseldorf und Paris und lebt heute in Berlin.&lt;br /&gt;
Emine Sevgi Özdamars Romane sind in 18 Sprachen übersetzt, nun auch ins Arabische und Perische.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Würdigungen:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;1991  Ingeborg-Bachmann-Preis&lt;br /&gt;
1992  Stipendium des Deutschen Literaturfonds&lt;br /&gt;
1993  Walter-Hasenclever-Preis&lt;br /&gt;
1994  „International Book of the Year“, London Times Literary Supplement&lt;br /&gt;
1995  New York Stipendium des Deutschen Literaturfonds&lt;br /&gt;
1998  Arbeitsstipendium der Landeshaupstadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
1999  Adelbert-von-Chamisso-Preis&lt;br /&gt;
1999  Preis der LiteraTour Nord&lt;br /&gt;
2001  Künstlerinnen-Preis des Landes NRW im Bereich Literatur/Prosa&lt;br /&gt;
Literaturpreis der Stadt Bergen-Enkheim (und Stadtschreiberin)&lt;br /&gt;
2004  Heinrich-von-Kleist-Preis&lt;br /&gt;
2009  &lt;em&gt;Kunstpreis Berlin &lt;/em&gt;des Landes Berlin, von der Sektion Literatur der Akademie der Künste als &lt;em&gt;Fontane-Preis&lt;/em&gt; verliehen&lt;br /&gt;
2010 Carl-Zuckmayer-Medaille&lt;br /&gt;
2012 Alice Salomon Poetik Preis&lt;br /&gt;
2021 Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim&lt;br /&gt;
2021 Bayerischer Buchpreis in der Kategorie „Belletristik“&lt;br /&gt;
2022 Preis der Leipziger Buchmesse (Shortlist)&lt;br /&gt;
2022 Düsseldorfer Literaturpreis&lt;br /&gt;
2022 Schillerpreis der Stadt Mannheim&lt;/div&gt;
&lt;div role="heading" aria-level="3" data-attrid="subtitle"&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-06-06T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-06-06T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact><text>Jan; JanLochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/wacker-liest-ein-buch/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4245@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Wacker Literatur neu</text></summary><description><text>&lt;div class="title-header"&gt;
&lt;h3&gt;
2. Saša Stanišić „Vor dem Fest“ (über diese Buch sprechen wir beim nächsten Treffen in f.3 am 16. August um 20:00).&lt;/h3&gt;
&lt;h3 class="title-detail-title"&gt;&lt;span style="font-size: 18pt;"&gt;Der Sprung&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="description black font-text-1"&gt;
&lt;div class="inhaltEntry" data-text-type="Inhalt kurz" data-search-uuid="5060550c-193d-4fe7-9578-baf441fd3c1e"&gt;
&lt;div class="serif "&gt;
&lt;p&gt;Eine junge Frau steht auf einem Dach und weigert sich herunterzukommen. Was geht in ihr vor? Will sie springen? Die Polizei riegelt das Gebäude ab, Schaulustige johlen, zücken ihre Handys. Der Freund der Frau, ihre Schwester, ein Polizist und sieben andere Menschen, die nah oder entfernt mit ihr zu tun haben, geraten aus dem Tritt. Sie fallen aus den Routinen ihres Alltags, verlieren den Halt – oder stürzen sich in eine nicht mehr für möglich gehaltene Freiheit.&lt;/p&gt;
&lt;div data-collapsed=""&gt;Mehr zum Inhalt&lt;/div&gt;
&lt;div class="collapsed-content"&gt;
&lt;div class="inhaltEntry" data-text-type="Inhalt lang" data-search-uuid="47539b11-3df2-4ff6-8a1a-a79b8ade5685"&gt;
&lt;div class="serif "&gt;
&lt;p&gt;Dienstagmorgen in einer mittelgroßen Stadt. Manu, eine junge Frau in Gärtnerkleidung, steht auf dem Dach eines Mietshauses. Sie brüllt, tobt, wirft Gegenstände hinunter, vor die Füße der zahlreichen Schaulustigen, der Presse, der Feuerwehr. Die Polizei geht von einem Suizidversuch aus.&lt;br /&gt;
Einen Tag und eine Nacht lang hält die Stadt den Atem an. Für Finn, den Fahrradkurier, der sich erst vor kurzem in Manu verliebt hat, bleibt die Zeit stehen. Genau wie für ihre Schwester Astrid, die mitten im Wahlkampf steckt. Den Polizisten Felix, der Manu vom Dach holen soll. Die Schneiderin Maren, die nicht mehr in ihre Wohnung zurückkann. Für sie und sechs andere Menschen, deren Lebenslinien sich mit der von Manu kreuzen, ist danach nichts mehr wie zuvor.&lt;br /&gt;
Ein lebenspraller Roman über eine eigenwillige Frau und über die Schicksale, an denen wir voreingenommen oder nichtsahnend vorübergehen. Mit Esprit, Sinnlichkeit und Humor erzählt Simone Lappert vom fragilen Gleichgewicht unserer Gegenwart.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 18pt;"&gt;Vor dem Fest:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;section class="zusatztext"&gt;
&lt;div class="element-text-standard" data-marker-container=""&gt;
&lt;p&gt;Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht zeigen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen &lt;em class="element-background-basic-colors marker" data-color="gelb-light"&gt;die&lt;/em&gt;Glocken läuten, das Problem ist bloß: die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen, und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen.&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt;Niemand will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet haben. Das Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das, was gestohlen wurde, sondern das, was entkommen ist, treibt die Schlaflosen um. Alte Geschichten, Sagen und Märchen ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie fügen sich zum Roman einer langen Nacht, zu einem Mosaik des Dorflebens, in dem Alteingesessene und Zugezogene, Verstorbene und Lebende, Handwerker, Rentner und edle Räuber in Fußballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle möchten etwas zu Ende bringen, in der Nacht vor dem Fest.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/section&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-08-16T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-08-16T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact><text>Jan; JanLochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/wacker-literatur/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4323@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Reserviert für Vorstand Kulturverein</text></summary><description><text>&lt;p&gt;f.3 ist keine Partylocation!&lt;br /&gt;
Der Vorstand&lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-09-09T22:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-09-09T23:45:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Vorstand</text></categories><contact><text>Jan; Janlochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/reserviert-fuer-vorstand-kulturverein/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4301@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literaturfreunde – Wacker liest ein Buch Neuer Termin 3.10.</text></summary><description><text>&lt;p&gt;Wir lesen:&lt;br /&gt;
Die Einladung von Emma Cline,&lt;br /&gt;
übersetzt aus dem Englischen von Monika Baark&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine abgründige Geschichte von Abhängigkeit und Macht, von Manipulation und Grenzüberschreitung. Nach „The Girls“ der neue Roman von Emma Cline&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sommer in den Hamptons neigt sich zum Ende, und Alex ist nicht mehr willkommen. Denn egal, wie nahe sie der Welt der Reichen und Schönen gekommen ist: Sie ist immer nur zu Gast – und keine Einladung gilt für immer. Ein Fehltritt bei einem Dinner, und schon setzt Simon, der ältere Mann, dem Alex Gesellschaft geleistet hat, sie vor die Tür. Und so geistert sie durch Gärten und über Dünen, während die Sonne vom Himmel brennt. Darin geübt, sich den Wünschen und Erwartungen anderer anzupassen, lässt Alex sich von einer Zufallsbekanntschaft zur nächsten driften und hinterlässt dabei eine Spur der Zerstörung, die nur ein Ziel kennt: Simons Gartenparty am Ende der Woche. Nach dem gefeierten Debüt „The Girls“ der langersehnte neue Roman von Emma Cline.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Link zu einem Beitrag aus der taz&lt;br /&gt;
https://taz.de/Neuer-Roman-von-Emma-Cline/!5946713/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die Autorin:&lt;br /&gt;
Emma Cline wuchs in Kalifornien auf. Für ihr schriftstellerisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Plimpton Prize for Fiction der Paris Review. Ihre Erzählungen erschienen u.a. im New Yorker, Granta und der Paris Review. Sie wurden wiederholt in die Best American Short Stories-Anthologie aufgenommen. Bei Hanser erschienen ihr gefeiertes Debüt &lt;a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-446-25268-4"&gt;The Girls&lt;/a&gt; (Roman, 2016), der Erzählungsband &lt;a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-446-27073-2"&gt;Daddy&lt;/a&gt; (2021) und zuletzt &lt;a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-446-27757-1"&gt;Die Einladung&lt;/a&gt; (Roman, 2023).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über die Übersetzerin:&lt;/p&gt;
&lt;section data-mw-section-id="0"&gt;&lt;b&gt;Monika Baark&lt;/b&gt; (* &lt;a title="16. Oktober" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/16._Oktober"&gt;16. Oktober&lt;/a&gt; &lt;a title="1968" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/1968"&gt;1968&lt;/a&gt; in &lt;a title="Tel Aviv-Jaffa" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Tel_Aviv-Jaffa"&gt;Tel Aviv&lt;/a&gt;, &lt;a title="Israel" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Israel"&gt;Israel&lt;/a&gt;) ist eine &lt;a title="Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Deutschland"&gt;deutsche&lt;/a&gt; &lt;a class="mw-redirect" title="Literaturübersetzer" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Literatur%C3%BCbersetzer"&gt;Literaturübersetzerin&lt;/a&gt;. Bis 2014 veröffentlichte sie unter dem Namen &lt;b&gt;Monika Schmalz&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #666666; font-size: 1.25rem;"&gt;Leben und Wirken&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt;Monika Baark wuchs in Tel Aviv, &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Toronto" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Toronto"&gt;Toronto&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="New York City" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/New_York_City"&gt;New York&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Moskau" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Moskau"&gt;Moskau&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Bonn" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Bonn"&gt;Bonn&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt;, und &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Antwerpen" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Antwerpen"&gt;Antwerpen&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt; auf. Ihr Vater war im Auswärtigen Dienst tätig, die Familie zog häufig um. Nach dem &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Abitur" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Abitur"&gt;Abitur&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt; an der &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Europäische Schule Mol" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Europ%C3%A4ische_Schule_Mol"&gt;Europäischen Schule Mol&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt; studierte Monika Baark &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Anglistik" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Anglistik"&gt;Anglistik&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt; und &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Kunstgeschichte" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Kunstgeschichte"&gt;Kunstgeschichte&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt; an der &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Ruprecht-Karls-Universit%C3%A4t_Heidelberg"&gt;Universität Heidelberg&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt; mit einem Gastsemester an der &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Wesleyan University" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Wesleyan_University"&gt;Wesleyan University&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 1rem;"&gt;. 1995 machte sie ihren Abschluss mit &lt;/span&gt;&lt;a style="font-size: 1rem;" title="Master" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Master#Master_of_Arts_(M._A.)"&gt;M.A.&lt;/a&gt;&lt;/section&gt;
&lt;section data-mw-section-id="1"&gt;Seit 1998 lebt und arbeitet sie als freie Übersetzerin für englischsprachige Literatur&lt;sup id="cite_ref-1" class="mw-ref reference default-touch-area"&gt;&lt;a class="reference-link" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Monika_Baark#cite_note-1"&gt; in &lt;/a&gt;&lt;a title="Berlin" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Berlin"&gt;Berlin&lt;/a&gt; und im &lt;a title="Wendland" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Wendland"&gt;Wendland&lt;/a&gt;. Unter anderen übersetzt sie &lt;a title="Miriam Toews" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Miriam_Toews"&gt;Miriam Toews&lt;/a&gt;, &lt;a title="Claire Messud" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Claire_Messud"&gt;Claire Messud&lt;/a&gt; und &lt;a title="Vendela Vida" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Vendela_Vida"&gt;Vendela Vida&lt;/a&gt;. Der Romanklassiker &lt;a title="Little Women (Roman)" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Little_Women_(Roman)"&gt;&lt;i&gt;Little Women&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; von &lt;a title="Louisa May Alcott" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Louisa_May_Alcott"&gt;Louisa May Alcott&lt;/a&gt;aus dem Jahr 1868 wurde von ihr neu übersetzt, ebenso &lt;i&gt;Der steinerne Engel&lt;/i&gt; (1964) und &lt;i&gt;Eine Laune Gottes&lt;/i&gt; (1966) von &lt;a title="Margaret Laurence" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Margaret_Laurence"&gt;Margaret Laurence&lt;/a&gt;. Besondere Aufmerksamkeit erhielt sie für ihre zahlreichen Übersetzungen von &lt;a title="Margaret Atwood" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Margaret_Atwood"&gt;Margaret Atwood&lt;/a&gt;. Sie ist Mitglied im &lt;a class="mw-redirect" title="Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke" href="https://de.wikipedia.org/api/rest_v1/page/mobile-html/Verband_deutschsprachiger_%C3%9Cbersetzer_literarischer_und_wissenschaftlicher_Werke"&gt;VdÜ&lt;/a&gt;.&lt;sup id="cite_ref-2" class="mw-ref reference right-touch-area"&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/sup&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/section&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-10-03T19:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2023-10-03T21:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact><text>Jan; JanLochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literaturfreunde-wacker-liest-ein-buch/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4377@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>„Clowns zu allem bereit“ – exklusiv für die Nachbar:Innen auf Wacker</text></summary><description><text>&lt;blockquote&gt;
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&lt;td class="xl65"&gt;&lt;span class=""&gt;&lt;span dir="ltr"&gt;Am Freitag den 24.11.&lt;/span&gt; ab 19.30 wird es eine Indoor Version unserer Clowns Inszenierung aus der Sommer Freilichtbühne&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=""&gt; „Clowns zu allem bereit“  in der Transit Werkstatt exklusiv für die Nachbar:Innen auf Wacker geben.&lt;br /&gt;
Statt Karten zu verwalten wünschen wir uns eine Spende zur Unterstützung des TheaterTransit.&lt;br /&gt;
Wir haben ca 35 Plätze und freuen uns auf euer rechtzeitiges Erscheinen.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;td class="xl65"&gt;&lt;span class=""&gt;Von Freitag, 8.12. – Sonntag, &lt;span dir="ltr"&gt;10.12.23&lt;/span&gt; findet ein Butoh Tanz Workshop für alle Interessierten in der Transit Werkstatt statt.&lt;br class="" /&gt;Anmeldungen über&lt;/span&gt;&lt;span class=""&gt; &lt;a class="" href="mailto:info@clownsschule-darmstadt.de"&gt;info@clownsschule-darmstadt.de&lt;/a&gt; oder über &lt;a class="" href="mailto:Ann.Dragies@theatertransit.de"&gt;Ann.Dragies@theatertransit.de&lt;/a&gt;.&lt;br class="" /&gt;Anna Orkolainen  Butoh Tänzerin und Lehrerin aus Finnland, welche einige von Euch bei unserer Performance, Ostküche „Garage No8“ bereits kennen gelernt haben, veranstaltet den WS.&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
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&lt;p&gt;Zwei Sekunden brennende Luft (Diaty Diallo).&lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-01-30T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-01-30T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact><text>Jan; JanLochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur-wacker-liest-ein-buch-2/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4556@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Treffen Vorstand</text></summary><description/><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-03-06T16:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-03-06T18:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Vorstand</text></categories><contact><text>Jan; Janlochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/treffen-vorstand/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4564@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literatur: Wacker liest Zadie Smith „Betrug“</text></summary><description/><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-04-29T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-04-29T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact><text>Jan; JanLochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur-wacker-liest/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4627@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literatur- Wacker liest ein Buch</text></summary><description><text>&lt;div class="mb-1"&gt;&lt;a class="tertiary-link mb-1" href="https://www.suhrkamp.de/person/kristin-hoeller-p-15293" target="" rel="noopener"&gt;&lt;span class="s-regular"&gt;Kristin Höller&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h1 class="xl-medium mb-1"&gt;Leute von früher&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die Insel Strand im nordfriesischen Wattenmeer: Marlene hat gerade ihr Studium beendet und fängt als Verkäuferin in einem Erlebnisdorf an, in dem alles so ist wie um 1900 – Brauchtum, Handwerk, Kleidung. Die aufwändige Inszenierung wird von zahlreichen Saisonkräften aufrechterhalten, die jenseits der »Kostümgrenze« in einfachen Baracken wohnen. Bald lernt Marlene Janne kennen, die hier aufgewachsen ist, und fühlt sich ungewohnt stark zu ihr hingezogen. Doch nicht nur die Gefühle für sie, auch die Insel selbst scheint Marlenes Wahrnehmung zu verändern. Im Watt erinnern die Überreste der versunkenen Stadt Rungholt ständig daran, welches Unheil durch den steigenden Meeresspiegel droht. Je näher sie und Janne sich kommen, desto deutlicher spürt Marlene, dass Janne ein Geheimnis hat, das weit in die Vergangenheit der Insel reicht. Und sie ist nicht die Einzige. Immer öfter beobachtet Marlene merkwürdige Vorfälle, bis sie schließlich einen Zusammenhang erahnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strand war eine Insel in der Nordsee, von der heute nur die Inseln Pellworm und Nordstrand übrig sind. &lt;em&gt;Leute von früher&lt;/em&gt;erzählt vom Bewahren und Verschwinden, von Abschied und Neubeginn. Von alten Legenden und moderner Lohnarbeit, vom Verliebtsein und von der Suche nach einem Platz im Leben. Humorvoll, klug und mit großer Wärme.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-06-04T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-06-04T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact/><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur-wacker-liest-ein-buch-3/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4673@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Wacker Literaturfreunde</text></summary><description><text>&lt;p&gt;Wacker liest ein Buch: DIE GOLDENE STUNDE von Wytzke Versteeg&lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-07-09T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-07-09T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact/><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/wacker-literaturfreunde-2/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4712@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Wacker Literaturfreunde jetzt 11.9.</text></summary><description/><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-09-11T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-09-11T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact><text>Jan; JanLochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur-wacker-liest-ein-buch-4/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4733@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literatur – Wacker liest ein Buch</text></summary><description><text>&lt;p&gt;Sonnenblumen für Maria&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Maria ist heil davongekommen. Ohne Eltern aufgewachsen, steht sie im Leben und arbeitet als Fotoreporterin bei einer Zeitung. Seit ihrer Kindheit begleitet sie der Maler &lt;strong&gt;Vincent van Gogh&lt;/strong&gt;, selbst vom Leben gebeutelt, verstoßen, nirgends heimisch geworden. Er sehnt sich zu ihr in die Zukunft, spricht zu ihr, wenn sie nicht schlafen kann, malt ihr Sonnenaufgänge, Pfauen, Alltagsszenen. Bis sie eines Tages am Ort eines Attentats dem Horror des Verlusts ins Auge sieht. Um fortan van Goghs Sonnenblumen umso bedingungsloser zu lieben…&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit trifft Maria auf Stefan. Schritt um Schritt treten die beiden aus ihrer Einsamkeit, aus der Erstarrung nach tiefster Erschütterung, um alles hinter sich zu lassen, doch nie wieder auf die Liebe zu verzichten.&lt;br /&gt;
Immer wieder bündelt sich in van Goghs farbenstrotzender, greller Malerei die nackte Energie der Kunst und der Literatur, wenn &lt;strong&gt;Kerana Angelova&lt;/strong&gt; in ihrer bildgewaltigen Sprache sein Werk für uns alle neu zum Leben erweckt. Sie konfrontiert uns mit van Goghs Epilepsie, seiner Rastlosigkeit, den Frauen in seinem Leben und seiner lebenslangen Abhängigkeit von einem Mann, seinem Bruder Theo – und rührt dabei mächtig an die Legende vom einsamen männlichen Genie.&lt;br /&gt;
Dieser Roman um Maria, Stefan und Vincent lässt die begegnungsstiftende Kraft der Kunst mit Händen greifen. Kerana Angelova entwickelt ihre ganz eigene Vision davon, wie unbeirrbar van Goghs Sehnsucht sich ihren Weg in die Zukunft gebahnt hat – zu Maria…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kerana Angelova&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sonnenblumen für Maria&lt;br /&gt;
(Слънчогледи за Мария, ICU 2013)&lt;br /&gt;
Roman&lt;br /&gt;
Aus dem Bulgarischen übertragen und herausgegeben von Viktoria Dimitrova Popova&lt;br /&gt;
Mit einem Nachwort der Autorin&lt;br /&gt;
Cover: Pipilotti Rist&lt;br /&gt;
Gebundene Klappenbroschur&lt;br /&gt;
296 Seiten&lt;br /&gt;
CHF 33.- (UVP) € (D) 25.- € (A) 25.70&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-906811-21-5&lt;br /&gt;
Warengruppe 1112&lt;br /&gt;
Lieferbar ab 12. Juni 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutsche Erstausgabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-10-28T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-10-28T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact/><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur-wacker-liest-ein-buch-5/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4798@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literatur Wacker liest ein Buch</text></summary><description><text>&lt;p&gt;https://www.klett-cotta.de/produkt/martina-hefter-hey-guten-morgen-wie-geht-es-dir-9783608988260-t-8742&lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-11-27T19:30:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2024-11-27T21:45:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact/><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur-wacker-liest-ein-buch-6/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-4863@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literatur</text></summary><description/><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2025-01-14T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2025-01-14T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact><text>Jan; JanLochschmidt@web.de</text></contact><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-5001@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Literatur auf Wacker</text></summary><description><text>&lt;p&gt;https://www.rowohlt.de/buch/mareike-fallwickl-und-alle-so-still-9783498002985&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mareike Fallwickl&lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2025-04-22T20:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2025-04-22T22:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>Literatur</text></categories><contact/><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/literatur-auf-wacker/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type></properties></vevent><vevent><properties><uid><text>ai1ec-5215@wacker-f3.de</text></uid><dtstamp><date-time>2026-03-16T17:36:39Z</date-time></dtstamp><summary><text>Mühlengeschichten</text></summary><description><text>&lt;div class="ai1ec-event-avatar alignleft timely"&gt;&lt;img src="https://wacker-f3.de/wp-content/uploads/2025/05/Lotte-zwischen-den-Wassern-1-300x200.jpg" width="300" height="200" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mühlengeschichten&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Märchen, Sagen und Geschichten geht die Erzählerin Lotte von der Inde auf&lt;br /&gt;
Mühlenpfaden – zwischen Modau und Mordach, Waschenbach und Bärbach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Geräusch der klappernden Mühle kannte hier früher einmal jedes Kind.&lt;br /&gt;
Stand der wohlhabende Müller vielleicht mit dem Teufel im Bunde? Wer ist die Katze an der Seite des armen Müllerjungen? Und wann drehte sich die Mühle zum letzten Mal?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lotte: “ Ich habe zum Jubiläum  Historisches, Sagen, Geschichten und Aberglauben vermahlen. Das wird schön!“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Kunst des Erzählens&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erzählen bedeutet: die Landschaft einer Geschichte auf den Füßen der eigenen Worte zu durchwandern. Es heißt nicht lesen, nicht rezitieren, nicht auswendig lernen, sondern frei sprechen. Erzählen entfaltet sich im Kontakt mit dem Publikum, es ist immer wieder neu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erzählen basiert auf der Tradition der mündlichen Überlieferung, ohne die ein großer Teil der uns bekannten Mythen, Märchen und Legenden nicht mehr existieren würde. In Kulturen ohne Schriftsprache übernahm und übernimmt der Erzähler/die Erzählerin die Funktion einer Bibliothek: das Repertoire einer solchen Person könnte Tausende von Geschichten umfasst haben. Heutige Erzählerinnen und Erzähler nehmen den Faden einer lange in Vergessenheit&lt;br /&gt;
geratenen Kunst wieder auf und spinnen ihn in der Gegenwart fort.&lt;br /&gt;
Im Erzählen wird die Musikalität von Sprache erfahrbar.&lt;br /&gt;
Erzählen und Lauschen ist ein Erlebnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</text></description><dtstart><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2025-05-18T17:00:00</date-time></dtstart><dtend><parameters><tzid><text>Europe/Berlin</text></tzid></parameters><date-time>2025-05-18T18:00:00</date-time></dtend><categories><parameters><language><text>de</text></language></parameters><text>30 Jahre Wacker,Bühne,Kunst,Literatur</text></categories><contact/><location><text>F 3 Wacker Wohnzimmer</text></location><sequence><integer>0</integer></sequence><url><uri>https://wacker-f3.de/Veranstaltung/muehlengeschichten/</uri></url><x-cost-type><unknown>free</unknown></x-cost-type><x-wp-images-url><unknown>thumbnail;https://wacker-f3.de/wp-content/uploads/2025/05/Lotte-zwischen-den-Wassern-1-150x150.jpg;150;150;1,medium;https://wacker-f3.de/wp-content/uploads/2025/05/Lotte-zwischen-den-Wassern-1-300x200.jpg;300;200;1,large;https://wacker-f3.de/wp-content/uploads/2025/05/Lotte-zwischen-den-Wassern-1.jpg;525;350;,full;https://wacker-f3.de/wp-content/uploads/2025/05/Lotte-zwischen-den-Wassern-1.jpg;640;427;</unknown></x-wp-images-url><x-cost><unknown>Hutspende erwünscht</unknown></x-cost></properties></vevent></components></vcalendar></icalendar>
